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FRÜHLINGSFEST 2017

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Neue Baustellen

 

Weitere Informationen :

 

HOCH DER 1. MAI

Der 1. Mai:
Vom „Rebellensonntag“ zum
„allgemeinen Ruhe- und Festtag“

Der 1. Mai hat in der Geschichte der Sozialdemokratie und der ArbeiterInnenbewegung eine ganz besondere Bedeutung. Nicht zuletzt durch diesen Tag wurde die Sozialdemokratie die stärkste politische Kraft in Österreich.

1. Mai – Rebellensonntag (Norbert Schnurrer in: SPÖ Aktuell Nr. 16/2001 – pdf, 700 kb)

Seit 1890 wird der 1. Mai als internationaler Tag der Arbeit in aller Welt gefeiert. 111 Jahre wechselvoller Zeitgeschichte – von den blutigen Anfängen über den Missbrauch während der Nazizeit bis zu den heutigen sozialpolitischen Auseinandersetzungen.

Blutige Anfänge …

Die Vorgeschichte der Mai-Feiern war blutig: Ein Streik amerikanischer Arbeiter, die in den Maitagen 1886 in Chicago für die Einführung des Acht-Stunden-Arbeitstages gekämpft hatten, endete mit einer gewalttätigen Polizeiaktion. Dabei wurden 17 Menschen getötet und über 100 verletzt. Den vermeintlichen Rädelsführern wurde ein umstrittener Prozess gemacht, der mit der Hinrichtung von vier Angeklagten endete.

Danach sollten zwei Jahre vergehen, ehe die amerikanischen Arbeiter erneut ihre Forderungen zum Ausdruck brachten. Die „American Federation of Labor (AFL)“ beschloss auf ihrem Kongress von St. Louis im Dezember 1888 einen erneuten Versuch. Die Wahl fiel dabei nicht zufällig auf den 1. Mai. Es handelte sich bei diesem Datum um einen sogenannten „Moving Day“, einen traditionellen Stichtag für Änderungen von Arbeitsverträgen und für Arbeitsplatzwechsel. Die Absicht dahinter war daher, etwaige Ergebnisse sofort in den neu abgeschlossenen Verträgen ihren Niederschlag finden zu lassen.

Im Sommer des Jahres 1889 entschied sich der internationale Arbeiterkongress in Paris „eine große internationale Manifestation zu organisieren“ und schloss sich dem von der AFL gewählten Datum an.
Am 1. Mai 1890 gingen Millionen ArbeiterInnen in ganz Europa auf die Straßen, um vor allem für den 8-Stunden-Tag zu demonstrieren.

1890: Maifeier auch in Österreich

Im internationalen Einklang wurde daher in Österreich der 1. Mai erstmals 1890 begangen. In Wien, Prag, Znaim, Linz, Brünn und anderen Städten der Donaumonarchie kam es zu bislang nie erlebten Massenkundgebungen.

Zentrale Forderungen der ersten Maikundgebungen waren neben der Reduktion der täglichen Arbeitszeit die Einführung des allgemeinen Wahlrechts sowie einer Pensions- und Invaliditäts-, Witwen- und Waisenversorgung.

Um die Jahrhundertwende verstärkten sich die Losungen gegen Krieg und gegen Militäraufrüstungen. Der Weltkrieg setzte dem Aufstieg der organisierten Arbeiterbewegung jedoch ein vorübergehendes Ende.

Der Zerfall der Donaumonarchie und die damit verbundenen sozialen und politischen Veränderungen brachten auch die Wiedergeburt der großen Maifeier. Stand im Mittelpunkt der Kundgebungen des Jahres 1917 noch die Forderung nach einem raschen Friedensschluss, so wurden die Maizüge der folgenden Jahre bereits wieder von grundlegenden sozialen Forderungen dominiert.

1919: Der 1. Mai wird in Österreich zum Feiertag

Am 25. April 1919 beschloss die Nationalversammlung die Erhebung des 1. Mai zum „allgemeinen Ruhe- und Festtag“. Der „Rebellensonntag“ von einst war zum Staatsfeiertag geworden.

1933 brachte die Regierung Dollfuß das Ende der Maifeiern in ihrer bisherigen Form und ihren traditionellen Inhalten: Sie verbot unter Gewaltandrohung jede Straßendemonstration – auch wenn das Wiener Stadion bei einer Massenkundgebung bis zum letzten Platz gefüllt war.

Der austrofaschistische Ständestaat versuchte in der Folge, den 1. Mai zum „Tag der Verfassung“ umzufunktionieren. Festgottesdienste, Militärparaden und Huldigungszüge der Stände vor den neuen Machthabern prägten nun das Bild dieses Feiertages.

Der Weg führte pfeilgerade zum „Tag der deutschen Arbeit“, wie der 1. Mai ab 1938 unter dem NS-Regime genannt werden sollte. In Deutschland verhalfen ausgerechnet die Nazis dem Tag zu der Ehre, ein gesetzlicher Feiertag zu sein.

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die Feiern zum 1. Mai allmählich die uns heute bekannte Gestalt an. Sie entwickelten sich wieder zu einer Plattform für sozialpolitische Anliegen und zum Forum innenpolitischer Auseinandersetzung.

Quelle: Geschichte des 1. Mai | Karl-Renner-Institut

 Kinderveranstaltungen im Vereinshaus

INFO: simone@kunstherum.at

  DAS WAR UNSER OSTERMARKT

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DAS WAR DER SIEDLER- UND KLEINGARTENTAG

INFO FÜR MITGLIEDER

 

Wöchentliche Angebote  

 

Montag

KINDERTANZ & BALLETT

15:50-17:35 / 2 Kurse / heide.kinzelhofer@gmx.at

 

BODYWORK

19:00-19:50 / susanna.rica@live.at / 069919251332

 

YOGA

20:15-21:45 / heide.kinzelhofer@gmx.at /

069911445712

 

Dienstag

WIES‘N WERKSTATT,

GENERATIONENWERKSTATT

jeden Dienstag 15:30-17:30

simone.svoboda@aon.at

 

Mittwoch

BODYFORMING

19:00-19:50 / Jennifer Schwingenschrot

069910003113,jennifer.schwingenschrot@gmx.at

Donnerstag

YOGA

09:30-11:00 & 18:15-19:45

heide.kinzelhofer@gmx.at

 

CHILDREN‘s ENGLISH GROUPS

16:40-18:00 / Imelda Taylor / 06765726647,

01 2800200 Anmeldung Mo-Fr 19:00-21:00

 

SKY EAGLE LINEDANCER

20:00-22:00 /

 

Freitag

Es besteht die Möglichkeit in der Zeit von 8.00 bis 12.00 Uhr

einen Kurs oder ein Workshop im

Vereinshaus anzubieten.

Mietvereinbarung: f.siverein.wallner@outlook.com

 

SKY EAGLE LINEDANCER

19:00-22:00 / sale66@gmx.at

 

Samstag, Sonntag

Mitgliederveranstaltungen

Vereinsfeste

Anmeldungen: f.siverein.wallner@outlook.com

0664 35 81 700

 

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 Pappel3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jahresüberblick 2017

Pappel3

Unsere Ferienwochen „Sommerferien zu Hause“ mussten wegen zu geringer Anmeldungen abgesagt werden.

Sommer – Kinder – Programminformation unter :

simone@kunstherum.at

 

 

Die Terminvorschau finden Sie  im NEWSLETTER und auf https://pappelweg3.jimdo.com.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

DER BLICK ZURÜCK

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2015

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Donaustadt spielt1

 Siehe auch: https://www.facebook.com/kinderfreundedonaustadt?fref=ts

 

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Alle Bilder Copyright SIVFIWUDO, Fritz WallnerAutodidakten

 

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 Verschiedene  Bilder:

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INFO:

0664 73607052

anneliese.schmidt@aon.at

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Eveline Jambrich

Präsentation1

 

 

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Unsere Nachbarn

 

 

Flohmarkt und Feuerlöscherüberprüfung 13.03.2016 SVL

85 Jahre Siedlerverein Lobau

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2011

Erreichbar mit Buslinien 92A, 93A, 96B Station Kanalstraße oder mit Auto über A22 / A23 Knoten Kaisermühlen – Mühlwasserstraße

SPRECHTAGE mit Vereinsleitung, jeden 1. Dienstag des Monats von 18.30 – 20.00 h

11.1. * 1.2. * 1.3. * 5.4. * 3.5. * 7.6. * 5.7. * 2.8. * 6.9. * 4.10. * 8.11. (Keller) * 6.12.

SPARVEREIN – UNTERHALTUNG, monatlicher Samstag-Club ab 18 h (Kassierin 069914423039)

Einzahlung: 7.1. * 5.2. * 5.3. * 2.4. * 7.5. * 4.6. * 2.7. * 6.8. * 3.9. * 1.10. * 5.11.

FISCHERVEREIN DONAUSTADT, Vereinsabend jeden 3.Dienstag

18.1. * 15.2. * 15.3. * 19.4. * 17.5. * 21.6. * 20.9. * 18.10. * 15.11. * 20. 12

Einzahlung, Samstag 9 – 12 h: 8.1. * 15.1. (anschl. Kontrollsitzung)* 29.1. * 5.2. * 19.2 (anschl. Bootsfahrersitzung)

Kran Daubler, jeden 2. Dienstag ab 17.30 h: 8.3. * 10.5. * 13.9. * 8.11.

Geplante Veranstaltungen:

JAHRESHAUPT- (GENERAL-) VERSAMMLUNG, Samstag 30. April 2011 um 16 h

FRÜHLINGSFEST, Samstag, 28. Mai 2011 ab 18 h

SOMMERAUSKLANG, Samstag, 10. September 2011 ab 18 h

ASIEN-REISE, Lichtbildervortrag Eva u.Christian Winkler, Samstag, 15. Oktober 2011 um 18 h

ADVENT-MARKT, Samstag, 19. November 2011 von 8 – 17 h

WEIHNACHTSPUNSCH, Freitag 9. Dezember 2011 ab 17 h

wöchentliche Angebote:

BAUERNMARKT, jeden Freitag von 9 – 16 h

BODYWORK, Montag 19.00 – 19.50 (Anm./Termine 069919251332)

BODYFORMING, Mittwoch 19.00 – 19.50 (Anm./Termine 06643006136)

ENGLISCH-Kinder, Mittwoch 15.35 – 17.55 h, Donnerstag 16.30 – 17.20 Uhr (Anmeldung: Mo, Mi 19-21 h, 01/2800200)

KINDERTANZ & BALLETT, 2 Kurse: Montag 15.30 – 17.35 h (Anm./Termine 069911445712)

SNOOKER, Doppelstunden Montag – Samstag 8 – 24 h (Anmeldung nur für Vereinsmitglieder 069911650254)

SENIOREN-GYMNASTIK, Freitag 9:30 – 10:20 h (Anm./Termine 06643006136)

LINE DANCE, Donnerstag u. Freitag 20 – 22 h (Anm./Termine 06763951618)

YOGA, Montag 20.15 – 21.30, neu: Donnerstag 18.15 -19.45 (Anm./Termine 069911445712)

neu: ZUMBA FITNESS Tanz-Aerobic, Sonntag 17.00 – 18.00 h (Anm./Termine 06502240183)

Wir sind immer erreichbar:

Vereinsobmann: 0699-11650254 / hannes.sv.schulz@gmail.com (Hannes Schulz)

Termine: 0699-14423039 (Edith Schalon), Vereinshaus Service 0699-10680271 (Rudolf Schumacher)

Vereinsgebarung: 0699-15780302 / norbert_hellmich@a1.net (Norbert Hellmich)

Mitglieder / Vereinszeitung: 0676-5411323 / erich.kaufmann@inode.at (Erich Kaufmann)

Bildergalerie 2011

 Auf starkes Interesse und gutes Gelingen

freut sich der Vereinsvorstand

2012

SPRECHTAGE mit Vereinsleitung, jeden 1. Dienstag des Monats von 18.30 – 20.00 h (Rückfragen 069911650254)

10.1. * 7.2. * 6.3. * 3.4. * 8.5.(Keller) * 5.6. * 3.7. * 7.8. * 4.9. * 2.10. * 6.11. * 4.12.

SPARVEREIN „SPK Fischerwiese“, jeden 1. Samstag des Monats (Kassierin 069914423039)

Einzahlung: 7.1. * 4.2. * 3.3. * 7.4. * 5.5. * 2.6. * 7.7. * 4.8. * 1.9. * 6.10. * 3.11.

FISCHEREIVEREIN DONAUSTADT, Sitzungen an Dienstagen (Rückfragen 069910029689)

Vorstand (19-22 Uhr): 13.3. * 10.4. * 8.5. * 12.6. * 14.8. * 11.9. * 9.10. * 13.11. * 11.12. Daubler (17.30-19 Uhr): 13.3. * 8.5. * 11.9. * 13.11. Angler (19-21 Uhr): 17.1. * 21.2. * 20.3. * 17.4. * 15.5. * 19.6. * 18.9. * 16.10. * 20.11. * 18.12.

Einzahlung (Samstag 7–15 Uhr): 7.1. * 14.1. * 28.1. * 11.2. * 18.2 Jugendkurs (Samstag 10-15 Uhr): 28.4.

Geplante Veranstaltungen:

JAHRESHAUPT- (GENERAL-) VERSAMMLUNG (Neuwahlen), Samstag 21. April 2012 um 16 Uhr

FRÜHLINGSFEST, Samstag, 2. Juni 2012 ab 18 Uhr, Clubbing ab 22 Uhr

SOMMERAUSKLANG, Samstag, 8. September 2012 ab 18 Uhr, Clubbing ab 22 Uhr

REISEBERICHT Eva u.Christian Winkler, Samstag, 13. Oktober 2012 um 18 Uhr

ADVENT- u. GESCHENKEMARKT, Samstag, 17. November 2012 von 9 – 17 Uhr

WEIHNACHTSPUNSCH, Freitag 14. Dezember 2012 ab 17 Uhr

wöchentliche Angebote:

BAUERNMARKT (März-Dezember) Freitag 9.00 – 16.00

BODYWORK, Montag 19.00 – 19:50 (Anmeldung 069919251332)

BODYFORMING, Mittwoch 19.00 – 19.50  SENIOREN-GYMNASTIK, Freitag 9:30 – 10:20 (Anmeldung 06643006136)

ENGLISCH-Kinder, Donnerstag 16.30 – 17.20 (Anmeldung: Mo, Mi 19-21 h, 01/2800200)

KINDERTANZ & BALLETT, Montag 15.50 – 17.35 / 2 Kurse (Anm./Termine 069911445712)

SNOOKER, Doppelstunden Montag – Freitag 9.00 – 24.00 (Anmeldung 069911650254)

LINE DANCE, Donnerstag 20.00 – 22.00 u. Freitag 19.00 – 22.00 (Anmeldung 06763951618)

YOGA, Montag 20.15 – 21.45, Donnerstag 9.30 – 11.00 u. 18.15 – 19.45 (Anmeldung 069911445712)

ZUMBA FITNESS Tanz-Aerobic, Mittwoch 20.00 – 21.00 (Anmeldung 06502240183)

 

neu: KINDERSPIELGRUPPE, Dienstag 9.30 – 11.00 (Anmeldung 068120524549)  

neu: FREIES MALEN, jeden 1.Samstag des Monats 19.00 – 21.00 (Anmeldung 068120524549)

Wir sind immer erreichbar:

Vereinsobmann: 069911650254 / hannes.sv.schulz@gmail.com (Hannes Schulz)

Termine: 069914423039 (Edith Schalon), Vereinshaus Service 069911840359 (Kurt Jambrich)

Vereinsgebarung: 069915780302 / norbert_hellmich@a1.net (Norbert Hellmich)

Mitglieder / Vereinszeitung: 06765411323 / erich.kaufmann@inode.at (Erich Kaufmann)

Bildergalerie 2012

2013

SPRECHTAGE mit Vereinsleitung * jeden 1. Dienstag des Monats von 18.30 – 20.00 h (Rückfragen 069911650254)

8.1. * 5.2. * 5.3. * 2.4. * 7.5. * 4.6. * 2.7. * 6.8. * 3.9. * 1.10. * 5.11. * 3.12.

SPARVEREIN „SPK Fischerwiese“ * jeden 1. Samstag des Monats (Kassierin 069914423039)

FISCHEREIVEREIN DONAUSTADT (Anmeldungen, Rückfragen 069910029689)

Einzahlung (Samstag 8–15 Uhr): 5.1. * 19.1. * 2..2. * 9.2 * 23.2. (Restlizenzvergabe)

Anglerabende: 15.1. * 19.2. * 19.3. * 16.4. * 21.5. * 18.6. * 17.9. * 15.10. * 19.11. * 17.12. Beginn: jeweils 19 Uhr

Geplante Veranstaltungen:

JAHRESHAUPT- (GENERAL-) VERSAMMLUNG * Samstag 20. April 2013 um 16 Uhr

FRÜHLINGSFEST (m. Fischereiverein) * Samstag, 1. Juni 2013, 15 – 22 Uhr, Clubbing ab 22 Uhr

SOMMERAUSKLANG * Samstag, 7. September 2013 ab 18 Uhr, Clubbing ab 22 Uhr

REISEBERICHT INDIEN * Samstag, 12. Oktober 2013 um 17 Uhr

Vorweihnachtlicher GESCHENKEMARKT * Samstag, 16. November 2013 von 10 – 18 Uhr

WEIHNACHTSPUNSCH * Freitag 13. Dezember 2013 ab 17 Uhr

wöchentliche Angebote:

BODYWORK * Montag 19.00 – 19:50 (Anmeldung 069919251332)

BODYFORMING * Mittwoch 19.00 – 19.50  SENIOREN-GYMNASTIK * Freitag 9:30 – 10:20 (Anmeldung 06643006136)

Early Learning CHILDREN’s ENGLISH Groups * Donnerstag 16.40 – 18.00 (Anmeldung: Mo-Fr 19-21 h, 01/2800200)

KINDERTANZ & BALLETT * Montag 15.50 – 17.35 / 2 Kurse (Anm./Termine 069911445712)

SNOOKER * Doppelstunden Montag, Mittwoch – Freitag 9.00 – 24.00 (Anmeldung 069911650254)

SKY EAGLE LINEDANCER * Donnerstag 20.00 – 22.00 u. Freitag 19.00 – 22.00 (Anmeldung 06763951618)

YOGA * Montag 20.15 – 21.45, Donnerstag 9.30 – 11.00 u. 18.15 – 19.45 (Anmeldung 069911445712)

 

 

Wir sind immer erreichbar:

Vereinsobmann – Anfragen / Saalreservierung: 069911650254 / hannes.sv.schulz@gmail.com (Hannes Schulz)

Vereinshaus- und Garten Service 069911840359 (Kurt Jambrich)

Vereinsgebarung: 069915780302 / norbert_hellmich@a1.net (Norbert Hellmich)

Mitglieder / Vereinszeitung: 06765411323 / erich.kaufmann@inode.at (Erich Kaufmann)

Bildergalerie 2013

2014

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Bildergalerie 2014

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2015

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Anträge an die Jahreshauptversammlung

am 11. April 2015

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Rauchfreie Zone

Antrag an die Jahreshauptversammlung :

Für das Gebäude „Vereinshaus Siedlerverein Fischerwiese Wulzendorf“ soll ein generelles Rauchverbot beschlossen werden. Auch sollte man das Rauchen vor dem Gebäude tunlichst vermeiden.

Viele Studien zeigen wie das Rauchen unsere Gesundheit bedroht. Doch nicht nur der aktive Zigarettenkonsum ist damit gemeint, auch der passive Raucher ist, wenn nicht im größeren Masse, betroffen.

Auch für die Umwelt ist Nikotin eine sehr große Belastung.

Wir als MitgliederInnen treten für eine gesunde und erhaltenswerte Umwelt ein und wollen diese, auch für unsere Kinder und Kindeskinder erhalten.

Rauchen an öffentlichen Orten §13 des Tabakgesetzes sieht ein generelles Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte vor. Ein öffentlicher Ort ist jener Ort, der von einem nicht von vorneherein beschränken Personenkreis ständig oder zu bestimmten Zeiten betreten werden kann.

see more at: http://rauchfrei.at/fakten/gesetzliches

Diesem Antrag wurde einstimmig zugestimmt. Ab sofort gilt ein absolutes Rauchverbot in den Räumen des Gebäudes. Ausgenommen  ist die Terrasse und der Garten.

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30er Zone im Grätz’l

30 für die Umwwelt

In seinem Bericht konnte der Obmann berichten, dass nach langen schwierigen Verhandlungen es jetzt gelungen ist mit dem letzten Stück, Mühlgrundweg, Kanalstraße, Raffineriestraße, Mühlwasserstraße, eine wichtige Verkehrsberuhigung durchzusetzen, wir hatten dies bereits beim Besuch von Herrn Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, im Vereinshaus auf der Fischerwiese,   erfahren. Weitere Anliegen wurden dem Bezirksvorsteher vorgetragen und werden geprüft.

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Jahreshauptversammlung, Obmann Dr. Christian Fuernweger

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Besprechung mit Herrn Bezirksvorsteher

DANKE

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          30 für die UmwweltScan_Pic003030für die Kinder

Darf‘s ein bisserl mehr sein ?

 Seit einigen Wochen sollte es im  Grätz’l etwas langsamer zugehen, eine Geschwindigkeitsbegrenzung wurde verfügt, die 30 Stundenkilometer nicht übersteigen soll. Doch entweder wollen einige Autofahrer die Schilder und Piktogramme nicht sehen, oder sie haben es alle plötzlich sehr eilig, wenn sie in unserem Siedlungsgebiet unterwegs sind.

Da die Durchfahrt Hardeggasse, Mühlwasserstraße als „Schleichweg“ zur Tangente genutzt wird, ist besonders in den Morgenstunden das Verkehrsaufkommen besonders groß.

So haben mir Vereinskollegen berichtet, dass sie überholt werden, blickt man dann nach links, kommt es öfter vor, dass sich ein Finger des Fahrzeuglenkers, der gerade überholt, an seiner Stirn befindet.

Ich habe wildes Lichthupen, Hupen und Heranfahren bis an die Stoßstange wahrgenommen. Auch genau vor den Piktogrammen wird überholt. Highlight war das ein Autofahrer beim „Baum“ in der Kanalstraße nicht rechts vorbeigefahren ist, sondern gerade aus weiter.

Der Autobus der an der Haltestelle Ecke Hardeggasse/Mühlwasserstraße anhält, wird oft trotz Gegenverkehr noch schnell überholt. Hier fehlt noch die Straßentrennung mittels einer Verkehrsinsel.

Wir bitten alle Autofahrer und auch die im Leistungsdruck stehenden LKW – Fahrer, die auf die Baustelle fahren, die vorgeschriebene Geschwindigkeit einzuhalten.

Denken sie immer daran, welche Gefahren und Unannehmlichkeiten sie sich aussetzen, falls ein Unfall mit Personenschaden passiert. Speziell unsere Kinder, aber auch unser Umwelt soll durch diese 30er Zone geschützt werden.

Lesen sie auch http://www.meinbezirk.at

 Das war die Weinverkostung

im Vereinsheim

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Weinverkostung

 Das war unser Frühlingsfest

Frühlingsfest A4hoch2015

©Fotos:  Fritz Wallner

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D A N K E    HANNES

 30 Jahre Siedlerverein

Beitritt 1984, Anlass: Grundwasserverseuchung durch die BOR Deponie in der Donaustadt. Plötzlich hatten wir kein Trinkwasser und mussten mit Wasserwägen versorgt werden. Der nach dem Krieg gegründete Siedlerverein „Fischerwiese“ war Sammelpunkt einer Interessengemeinschaft zur Sanierung der GW-Situation. Er war einer Ihrer Sprecher und konnte meine Anstellung im Rathaus nutzen. Die Verhandlungen mit STR Peter Schieder waren hervorragend, die zugesagte Unterstützung erfolgte rasch.

Die Lehrjahre

Als Stellvertreter von Obmann Helmut Scholz, setzte er sich für den raschen Bau der öffentlichen Wasserleitungen ein und organisierte auch die Herstellung von Wassermesserschachten aus Fertigbeton bei der Montagebau Nord. Es folgte der Bau des Gasleitungsnetzes und er bewarb Aktiv– und Passivanschlüsse für die Bewohner unserer Siedlungen. Zuletzt kam der Ausbau des Kanals, zunächst in „Wulzendorf“, später im Bereich Fischerwiese. Um den geschlossenen Bau eines öffentlichen Kanals in „Wulzendorf“ zu ermöglichen, mussten einige von einem Verein in Lichtenstein ersteigerte Straßengrundstücke von Anrainern erworben und ins ÖG der Stadt Wien abgetreten werden. Hannes Schulz organisierte dafür ein sehr schwieriges Verfahren mit dem Fürstentum Lichtenstein, wobei RA Dr. Ambros für die Liquitation der Grundstücke eingesetzt wurde. Zu einem erfolgreichen Abschluss halfen auch die Kollegen der MA 28 und der MA 40 maßgeblich mit. Danach wusste ich wirklich, was das Grundbuch ist.

Viel beschäftigt war er auch mit den Parzellierungen auf der „Fischerwiese“, wo in Etappen gewidmet wurde.                  Die Teilungspläne des Vermessungsbüro Raimund Fellinger berücksichtigten den Wunsch nach finanzierbaren Grundstücksgrößen und die Einbeziehung bestehender Objekte. Es mussten dabei auch Grundstücke der Stadt Wien berücksichtigt und teilweise abgetauscht werden. Für notwendige Ankäufe hat man uns mit Unterstützung von BV Franz Effenberg die sogenannte –45% Aktion des Wiener Gemeinderates noch um einige Jehre verlängert. Die letzte Parzellierung läuft noch im Bereich westlicher F.-Pleterskyweg und wird nach erfolgtem Grundabtausch ÖBB/Pfeffer abgeschlossen sein. Gemeinsam konnten wir erreichen, dass die „wilde Siedlung“ nördlich der Mühlwasserstraße in „Bauland-Gartensiedlungsgebiet“ umgewidmet wurde und kleine Bauparzellen für Eigentümer und Pächter entstanden sind.

In Wulzendorf wurden nach Abschluss des Einbaus von Wasser, Gas und Kanal die Straßen neu. Wir konnten auch die Gestaltung des Kapellenweges und der Wulzendorferstraße nach unseren Vorstellungen durchsetzen, einschließlich eines Kreisverkehrs an der kritischen Kreuzung dieser beiden Straßen, der zur deutlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit beigetragen hat. Mit dem Wohnbauprojekt „Langobardenviertel“ gab es nun genügend einwohnewr, um ein attraktives Intervall für unseren Bus 92A zur U1 zu argumentieren und auch zu erreichen, einschließlich Frühkursen über die A22.

Sehr unterstützthaben wir die Aktion „Rettet das Mühlwasser“ von STR Fritz Svi´halek. Durch Dotation gibt es ausreichende Durchflussmengen. Dabei sind die Wasserspiegel so geregelt, dass kein Wasser in angrenzende Objekte eintritt. Im Flächenwidmungs– und Bebauungsplan wird auf die Einschaltung der MA 45 bei Genehmigung neuer Objekte hingewiesen (tieftes Kellerniveau).

Ausbau des Vereinshauses

1993 begann unsere Kassierin, Herta Sengseis, mit dem Ausbau des Vereinshauses. Die Geldmittel kratzte sie aus den Vermietungen des Vereinshausesan Baufirmen zusammen, die mit der Errichtung von benachbarten Reihenhausanlagen beschäftigt waren. Sie hat Hannes Schulz auch für die Übernahme des Vereins unter dem neuen Namen „Fischerwiese—Wulzendorf überredet.

Wahl zum Obmann

1995 erhielt er das Vertrauen aller Mitglieder und wurde einstimmig zum neuen Obmann gewählt. Das neue Vereinshaus war einladend für viele Aktivitäten unserer Mitglieder, sodass hier jeden Tag was los ist.

Mit unserem Vereinskalender, der eine Jahres—Vorschau aller Aktivitäten des Vereines bietet, konnten wir die jüngeren BewohnerInnen der genossenschaftlichen Reihenhausanlagen zu uns locken. Der Bezirk nahm unseren Saal als Wahllokal für zwei Wahlsprengel auf. Als Pächter von ÖBB—Flächen im Sww-Gebiet entlang der Ostbahn gelang es mit dem Ausbauprojekt der S80 für alle Subpächter der Garten Parzellen eine Erneuerung der Erschließung zu bekommen und gleichzeitig den üppigen Baumbestand zu sanieren.

Stärkere Einbindung der Politik

Als die Auflassung der Bahnstation „LOBAU“ drohte, mussten wir uns gegen diese Absichten der ÖBB eine Bürgerinitiative anschließen, die den weiteren Erhalt dieser Station durchsetzen konnte. Durch diesen Erfolg ermutigt, bemühten wir uns um stärkere politische Unterstützung unserer Anliegen. Schließlich warteten ja noch einige schwere Brocken auf uns, wie der Ausbau des Leopoldauer Sammelkanals mit

den anschließenden Straßenkanälen im Gebiet „Fischerwiese“ und die Sanierung der Mühlwasserstraße. Hannes Schulz nahm die Herausforderung an, konnte er doch seine beruflichen Erfahrungen seit seinem Eintritt in den Ruhestand ab Ende 2009 stärker in der Vereinsarbeit einsetzen. Es war absehbar, dass mit Ende 2010 bis Aspern verkehrenden U2 und der Neuordnung der Buslinien (Zubringer) für uns ein neues Verkehrszeitalter begann. Um die Vorteile für unsere Wohngebiete zu nutzen

Und negativen Folgen entgegenzuwirken formulierten wir unsere Anliegen an Stadt und Bezirk in Form konkreter Maßnahmen. Mit Unterstützung der maßgeblichen Bezirkspolitiker gelang es diese auch tatsächlich umzusetzen, sodass wir alle getrost auf die weitere Entwicklung unseres so dynamischen Bezirkes blicken können: „Am Rande des Nationalparks Donauauen in einer Entfernung von 20 Minuten Fahrzeit ins Stadtzentrum leben zu dürfen ist doch wirklich super !“

Übergabe

Nach 18 Jahren Vereinsobmann hat er diese schöne Funktion

seinem Nachfolger Dr. Christian Fürnweger übergeben.

Hannes Schulz wurde von BV Norbert Scheed mit der Donaustadturkunde

und vom Landesverband Wien

mit dem Ehrenzeichen in Gold

ausgezeichnet.

Er war auch Ehrenobmann des Siedlerverein Fischerwiese Wulzendorf.

Hannes Schulz war immer bereit zu helfen,

wenn es darum ging,

 ein Problem zu besprechen.

In selbstloser Weise hat er aber

auch seine hervorragenden Ideen,

die aus der tiefen Kenntnis

der Zusammenhänge kamen,

der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.

SIEDLERVEREIN FISCHERWIESE WULZENDORF

Kondolenzbuch1

Kondolenzbuch

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Wir in der Wiener Bezirkszeitung

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INFORMATIONEN FÜR SIE :

Klöppeln
Klöppeln

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Hallo, liebe Klöppel-Interessierte,

Tages-Klöppelkurse

Samstags 13 Uhr bis 18 Uhr und

Sonntags von 10 Uhr bis 16 Uhr.

Ort: Butz&Stingl, 22., Pappelweg 3

 
Ich halte den Kurs auch gerne auch für kleine Gruppen oder auch Einzelpersonen.
Der Kursort wird je nach Personenanzahl und Datum festgelegt.
 
Es freut mich sehr, dass sich immer mehr Menschen fürs Klöppeln interessieren
und es gerne mal selbst ausprobieren möchten.
 
Alle Arbeitsmaterialien werden von mir mitgebracht. Klöppeln, Garn und Stecknadeln.
Die Materialien könnt ihr für den Eigenbedarf bei mir erwerben.
Lediglich ein Notizheft und Schreibutensilien sollte jeder selbst mitbringen.
Kursbeitrag €15,-
 
Ich freue mich schon auf eure Antworten
 
Liebe Grüße

INFO und ANMELDUNG

 
Jacqueline Pahr
 

0660/2400121
jacqueline.pahr@hotmail.com

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www.tschauner.at

Die TSCHAUNER-BÜHNE lädt ein zur
Saison 2015 – 11. Juni bis 6. September

Die einzig existierende Stegreifbühne Wiens!
Die einzige Sommerbühne mit Schiebedach!
Klassisches Stegreiftheater, tschauner reloaded Musiktheater,
Kabarett, Matineen, Musik und Kinderprogramm.

1160 Wien, Maroltingerg.
Tel.: 914 54 14

www.tschauner.at

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TAG DER ARBEIT

HOCH DER 1. MAI

Zum Geleit …

Woran denken Sie beim 1. Mai? An den „Tag der Arbeit“ und damit verbundene Umzüge und Veranstaltungen verschiedenster politischer Gruppierungen? Oder an den zusätzlichen Feiertag? Oder auch an den Wonnemonat, an Frühlingsgefühle und Maibäume? Machen Sie mit uns einen Spaziergang durch „Geschichten rund um den 1. Mai“. Für alle Romantikerinnen und Romantiker zum Geleit ein paar Zeilen von Heinrich Heine:

„Es ist heute der 1. Mai. Wie ein Meer des Lebens ergießt sich der Frühling in die Erde, der weiße Blütenschaum bleibt an den Bäumen hängen. Es ist ein schöner Tag.“

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©Foto: fritz wallner

Spaziergänge der Arbeiterschaft

In den Jahren 1888/90 legten die amerikanischen Gewerkschaften den 1. Mai als Kampftag für einen gesetzlichen Normalarbeitstag von acht Stunden fest. In diesem Sinne schloss sich im Jahr 1889 die Zweite Sozialistische Internationale dieser Forderung an. Am 1. Mai 1890 demonstrierten die Arbeiterinnen und Arbeiter in vielen Ländern für den Acht-Stunden-Tag. In Österreich ist die Beteiligung besonders eindrucksvoll und wird mit Festen im Grünen verbunden. In der neu gegründeten „Arbeiter-Zeitung“ schreibt Viktor Adler dazu: „Er ist sehr schön, der 1. Mai, und die Tausende von Bourgeois und Kleinbürgern werden es den Hunderttausenden von Proletariern gewiss gerne vergönnen, sich auch einmal das berühmte Erwachen der Natur, das alle Dichter preisen und wovon der Fabrikszwängling so wenig bemerkt, in der Nähe zu besehen.“

Quelle: Wien.at

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Österreichischer Siedlerverband
Österreichischer Siedlerverband

wien.siedlerverband.at

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 Mitglied werden im Siedlerverein

 

Mitgliedsbeitrag

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Der Mitgliedsbeitrag kann auch an den Siedlerverein überwiesen werden.

 

AT95 1400 0038  1066 6055

Bitte Name und Adresse nicht vergessen ! Geben Sie uns auch Ihre E-Mail Adresse bekannt.

f.siverein.wallner@outlook.com

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Österreichischer Siedlerverband
Österreichischer Siedlerverband

Wir waren bei der Wiener Landeskonferenz.(17. April 2015)

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ARCHE NOAH
ARCHE NOAH

Wir waren bei der Raritätenbörse im Botanischen Garten.(17. – 19. April 2015)

 

 

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 Einfach zum Nachdenken

Look Up

You Tube Video von Gary Turk

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Großbaustelle

„Am Otterweg – Wohnen im Grünen“

Hier entsteht ein Wohnprojekt mit 120 Wohneinheiten. Freifinanzierte Reihenhäuser, freifinanzierte Eigentumswohnungen und geförderte Mietwohnungen (Wohnbauinitiative 2011), diese bilden gemeinsam das Wohnprojekt „Otterweg“. Eine beleuchtete Tiefgarage, in der sich auch E-Tankstellen befinden werden, bieten ausreichend Stellplätze. Das Projekt wird voraussichtlich 2016 fertiggestellt sein.

Unverbindliche Informationen : http://www.otterweg.at

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         Alle Informationen unter http://www.donaustadt.tv

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Alle Fotos copyright Fritz Wallner. Fremde Fotos werden mit Namen versehen.

 Kitzbühel

 

 Schönen Urlaub im Sommer in Kitzbühel.

 

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BILDERGALERIE

Liebe Hühner- und Eierbegeisterte Butz&Stingls,

jööö, es gibt einen zweiten Familien – Hendltreff-Termin am 28. Juni von 9:00 – 14:00 Uhr, der erste ist schon restlos ausgebucht. Meine herzlichste Empfehlung hinzufahren um einen wunderschönen, lehrreichen Familienausflug mit Mehrwert zu erleben 🙂
sonnige Hühnergrüße von der Lebenskoppel,
Patricia

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Patricia Ermes
Mobil: +43 (0) 676  79 38 301
Lebenskoppel: 1220 Wien, Naufahrtweg 14
patricia.ermes@lebenskoppel.at
http://www.lebenskoppel.at

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HINWEISE & INFO

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Fischereiverein Donaustadt

Neubaugasse 62, 1070 Wien, 01/5225726
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Umweltberatung

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UMWELTBERATUNG AUF DER FISCHERWIESE

 

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Osterhasen würden Bio-Mode kaufen

Adressen von Shops für nachhaltige Mode auf www.umweltberatung.at/oekotextilien

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 2. März 2016

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Mode soll sich gut anfühlen, sowohl auf der Haut als auch beim Einkauf. Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten sind sich der ökologischen und sozialen Folgen der Textilindustrie bewusst und möchten mit ihrem Einkauf ein nachhaltiges Zeichen setzen. Laufend eröffnen neue Geschäfte, die auf Ökotextilien spezialisiert sind. „die umweltberatung“ hat ihre Liste von Einkaufsquellen für Ökotextilien auf www.umweltberatung.at/oekotextilien aktualisiert und um neue AnbieterInnen erweitert.

Wer anderen oder sich selbst mit neuer Frühjahrsmode eine Freude machen möchte, greift am besten zu nachhaltiger Mode. „Das Erfreuliche am nachhaltigen Modesektor: Die Auswahl wird immer größer und vielseitiger! Wir können aus dem stets wachsenden Angebot biologischer Stoffe und sozial hergestellter Kleidung wählen“, schwärmt Mag.a Gabriele Homolka von „die umweltberatung“. „Auch ressourcenschonendes Gewand, wie Second-Hand-Kleidung oder Mode aus Recyclingmaterialien gibt es in großer Auswahl“, so die Umweltberaterin begeistert. Die Ökomode schont wertvolle Ressourcen wie Energie und Wasser und reduziert den Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln. So wird die Ökobilanz pro Kleidungsstück verbessert. „die umweltberatung“ erweitert laufend die Einkaufsquellenliste die zeigt, wo man in Österreich ökologische Kleidung kaufen kann. (Fotoquelle: Gabriele Homolka, „die umweltberatung“)

Über 200 Anbieter für bio-faire Mode

Egal wie man einkaufen möchte – im Geschäft zum Anprobieren, schmökern im Versandkatalog oder flexibel im Onlineshop: Mittlerweile gibt es schon über 200 AnbieterInnen von bio-fairer Mode in Österreich! Der klare Vorteil von Geschäften: T-Shirts, Pullover, Jeans & Co können direkt vor Ort anprobiert werden, das Hin- und Hersenden entfällt. In der virtuellen Modewelt hingegen ist die Auswahl per Mausklick riesig.

Immer mehr Männermode

Lange Zeit konnten sich vor allem Frauen mit bio-fairer Mode einkleiden. Doch der Trend geht erfreulicherweise auch immer mehr zu Männermode: Gerade im Onlinebereich gibt es für Männer eine wachsende Auswahl an Anbietern von eleganter Businesskleidung, lässiger Streetwear und sportlicher Mode.

Gerade bei Kindern sind Eltern um die Schadstofffreiheit der Kleidung besorgt. Hier sind recycelte Textilien eine gute Möglichkeit: aus gebrauchten Hemden und T-Shirts werden bunte Kleider und Leiberl für die Kleinen.

Do-it-yourself mit biologischen Stoffen

Wer gerne selbst zu Nadel und Faden greift, bekommt mit biologischen Stoffen besonders hochwertige Qualität. In der Einkaufsquellenliste für Ökostoffe sind über 50 verschiedene Betriebe gelistet, deren Produkte von einfärbigen oder bedruckten Stoffen aus Baumwolle, Leinen und Wolle über Recyclingmaterialien bis zu speziellen Strick- und Nähgarnen reicht. Die Produkte dieser Betriebe sind entweder bio, fair oder GOTS-zertifiziert, oder die Fertigung findet überwiegend in Österreich statt. Damit macht der Osterhase bestimmt eine Freude!

Information

Einkaufsquellen für Ökotextilien und Ökostoffe auf www.umweltberatung.at/oekotextilien

Die Broschüre Schickes Outfit! Neu? Ja, aber ökologisch informiert darüber, wie Textilien entstehen und wie viel Natur und Chemie in ihnen steckt. Sie zeigt außerdem, welche Gütesiegel ökologische und faire Mode kennzeichnen. Die Broschüre kann um € 3,- Versandkosten bestellt oder auf www.umweltberatung.at kostenlos heruntergeladen werden. Sie wurde von „die umweltberatung“ im Auftrag des Umweltministeriums erstellt.

 

 

Umweltberatung

Frühjahrsputz – effizient und ökologisch

„die umweltberatung“ gibt fünf Tipps zum sauberen Start in den Frühling

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 25. Februar 2016

FrühjahrsputzWenn der Frühling vor der Tür steht, heißt’ s ran an die Mikrofasertücher und fleißig putzen – immer von oben nach unten, damit der Staub nicht nur umverteilt wird. Bei sehr hartnäckigem Schmutz kommen auch ein paar wenige chemische Reinigungsmittel zum Einsatz. Umwelt- und gesundheitsschonende Reinigungsmittel für den effizienten Frühjahrsputz hat „die umweltberatung“ auf www.umweltberatung.at/oekorein gelistet und die Broschüre „Chemie im Haushalt“ gibt viele praktische Tipps.

Im Haushalt braucht es für die regelmäßige Reinigung nur wenige Produkte: Geschirrspülmittel entfernt fettige Flecken, Badreiniger und WC-Reiniger auf Basis von Essig- oder Zitronensäure beseitigen Kalkflecken. Ein milder Allzweckreiniger reinigt den Boden und ein Glasreiniger auf Alkoholbasis ermöglicht streifenfreies Wischen. „Es reicht also vollkommen, sich auf ein paar wenige und ausgewählte Reinigungs- und Waschmittel und deren richtige Dosierung zu beschränken. Das spart Geld und Platz im Putzschrank“, sagt Mag.a Sandra Papes, Reinigungsexpertin von „die umweltberatung“. (Foto: Sandra Papes, „die umweltberatung“)

Tipp 1: Mikrofasertücher benutzen

Mikrofasertücher nehmen aufgrund ihrer ausgeklügelten Struktur Schmutz sehr gut auf. Wird das Tuch drei Mal hintereinander jeweils in der Mitte gefaltet, ergibt das ganze 16 Flächen zum Reinigen. Das heißt, mit einem Mikrofasertuch kann ein Raum komplett gereinigt werden, bevor das Tuch wieder ausgewaschen werden muss. Die Kalkflecken auf Armaturen und am Waschbecken lassen sich übrigens ganz einfach mit einem trockenen Mikrofasertuch wegpolieren.

Tipp 2: Von oben nach unten putzen

Beim Staubwischen kommt es unvermeidlich zum Aufwirbeln von Staub, der sich nach einer Weile auf anderen Gegenständen wieder absetzt. Um das zu verhindern, wird von oben nach unten geputzt. Mikrofasertücher binden Staub sowohl trocken als auch feucht, wobei das feuchte Wischen für AllergikerInnen besser ist. Beim Oben-nach-unten-putzen-Prinzip wird zuerst oben auf den Schränken und oberen Regalen gewischt und zuletzt auf den untersten Flächen mit einem trockenen oder nebelfeuchten Mikrofasertuch gewischt. Zum Schluss wird der Boden staubgesaugt und anschließend feucht aufgewischt.

Tipp 3: Auf unnötige Reinigungsmittel verzichten

Der Klarspüler für die Geschirrspülmaschine ist überflüssig – es reicht, die Lade für 10 Minuten einen Spalt offen stehen zu lassen. Den Weichspüler beim Wäschewaschen weglassen, belastet weder die Haut noch die Umwelt mit überflüssiger Chemie. Außerdem wird die Wäsche durch den Film, den der Weichspüler auf den Fasern hinterlässt, rascher wieder schmutzig. Zur Fleckenentfernung reicht in vielen Fällen flüssige Gallseife vollkommen aus, Spezialfleckentferner sind nicht notwendig.

Tipp 4: Alkohol oder Geschirrspülmittel für saubere Fenster

Frühjahrsputz heißt traditionsgemäß wieder einmal die Fenster zu putzen. Glasreiniger auf Alkoholbasis oder ein Spritzer Geschirrspülmittel in einen Kübel mit Wasser, ein Fensterabzieher mit Gummilippe und Mikrofasertücher zum Abtrocknen und Wischen – und schon geht es los. Blitzblanke Fenster lassen die Wohnung sofort viel sauberer und ordentlicher aussehen. Am besten zusätzlich die Vorhänge waschen, dann hält das Frischegefühl noch länger an.

Tipp 5: Den Schmutz draußen lassen – Fußmatten reinigen

Der Sinn einer Fußmatte ist es von den Schuhsohlen so viel Schmutz wie möglich aufzunehmen. Je weniger Schmutz in die Wohnung eingetragen wird, desto weniger muss geputzt werden. Wenn aber die Fußmatte selbst schmutzig ist, passiert genau das Gegenteil. Sie gibt dann den Schmutz an die Sohlen wieder zurück, das wird auch „Stempelkissen-Effekt“ genannt. Fußmatten lassen sich entweder draußen ausklopfen, abbürsten oder in der Bade- bzw. Duschwanne mit Wasser abspülen. Es gibt auch Matten, die in der Waschmaschine gereinigt werden können.

Information

Die Broschüre „Chemie im Haushalt“ informiert über Reinigungsmittel und andere Chemikalien im Haushalt und stellt ökologische Alternativen zu schweren chemischen Geschützen vor. Die Broschüre und das Infoblatt „Reinigen ohne Chemie“ gibt es auf www.umweltberatung.at zum kostenlosen Download. Umwelt- und gesundheitsschonende Wasch- und Reinigungsmittel sind auf www.umweltberatung.at/oekorein zu finden. „die umweltberatung“ bewertet gemeinsam mit der Energie- und Umweltagentur NÖ Produkte, die in der ÖkoRein-Datenbank gelistet werten.

Bestellung der Broschüre „Chemie im Haushalt“ und Beratung zur ökologischen Reinigung bei „die umweltberatung“ unter Tel. 01 803 32 32.

Umweltberatung

Bio-Ernte vom Fensterbrett

„die umweltberatung“ empfiehlt biologisches Saatgut für eine gute Ernte

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 17. Februar 2016

Die warmen Tage machen schon Lust auf Wühlen in der Erde und Arbeit im Freien. Jetzt ist es Zeit, die Bepflanzung von Fensterbrett und Balkon zu planen und Samen zu kaufen. Am besten Bio! Biologisches Saatgut ist frei von Pestiziden und wird ohne Einsatz von Gentechnik produziert. Schon Ende Februar kann das Vorziehen beginnen.

Bio ErnteBlumenkisterl am Fenster und Töpfe auf Balkon und Terrasse bringen lebendiges Grün in die Stadt. Sogar eigenes Obst und Gemüse kann auf kleinstem Raum geerntet werden. „Frischen Salat pflücken, duftende Kräuter ernten und Schmetterlingen beim Futterholen zuschauen – all das ist am Fensterbrett möglich. Wer vom Samen bis zur Ernte biologisch wirtschaftet, tut Gesundheit und Umwelt Gutes“, sagt Mag.a Sophie Jäger-Katzmann, Gartenexpertin von „die umweltberatung“. Bio-Produkte erkennt man an der Biokontrollnummer, diese muss immer auf der Verpackung abgedruckt sein, z.B. AT-BIO-xxx oder DE-BIO-xxx. Zusätzlich befindet sich meist ein Biokontrollzeichen oder die Aufschrift „aus kontrolliert biologischem / ökologischem Anbau“ auf dem Produkt. (Foto: Manfred Pendl, „die umweltberatung“)

Wind und Sonne machen Kisterl und Tröge zu Extremstandorten, die nicht für alle Pflanzen geeignet sind. Welche Blumen, Gemüse und Kräuter auch dort gut gedeihen und zudem Schmetterlinge anlocken, zeigt „die umweltberatung“ im Infoblatt „Blumenkisterl“ und im Poster „Buntes, Duftendes und Essbares vom Fensterbrett”.

Saatgut und Pflanzen aus der Region mit Startvorteil

Biologisches Saatgut und Bio-Jungpflanzen aus der Region sind die beste Wahl im Hinblick auf Ökologie und gute Ernte. Die Pflanzen aus der Region sind gut an die klimatischen Bedingungen angepasst. Bei der biologischen Produktion kommen keine Pestizide und Kunstdünger zum Einsatz, kurze Transportwege reduzieren die Umweltbelastungen zusätzlich.

Jetzt geht’s los!

Ende Februar kann bereits das Vorziehen von Chili, Paradeisern und Paprikapflanzen oder Melanzani beginnen. Dafür eignet sich ein warmes, helles Fensterbrett. Hinaus dürfen die wärmeliebenden Pflanzen erst Mitte Mai nach den Eisheiligen. Denn eine alte Bauernregel besagt: „Pflanze nie vor der kalten Sophie!“

Eigenes Saatgut ernten

Sortenraritäten sind samenfest, das heißt man kann von ihnen eigenes Saatgut ernten und sie im Folgejahr wieder anbauen. Der Samen sollte so lang wie möglich an der Pflanze verbleiben. Nur dann reift er gut aus und lagert die notwendigen Reservestoffe ein. Der ideale Zeitpunkt der Abnahme ist bei schönem Wetter, wenn möglich nach einer Trockenperiode.

Wo gibt’s biologisches Saatgut?

Bezugsquellen für Bio-Saatgut und -Pflanzen hat „die umweltberatung“ auf www.umweltberatung.at/bio-saatgut-und-jungpflanzen gelistet. Das Poster Buntes, Duftendes und Essbares vom Fensterbrett stellt Pflanzen vor, die sich gut fürs Fensterkisterl eignen. Es kann um € 2,40 Versandkosten bei „die umweltberatung“ unter Tel. 01 803 32 32 bestellt werden. Viele Informationen zum Bepflanzen von Balkonkisterln bietet auch das Infoblatt Blumenkisterl, das auf www.umweltberatung.at/blk heruntergeladen werden kann.

Umweltberatung

 

Die 10 häufigsten Schimmel-Irrtümer

„die umweltberatung“ deckt Irrglauben zum Thema Schimmel auf

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 10. Februar 2016

SchimmelSchimmel sollte nicht ignoriert werden, denn er kann gesundheitsgefährdend sein. Um den Schimmel ranken sich aber viele Irrtümer. „die umweltberatung“ deckt die 10 häufigsten Irrtümer auf und gibt Tipps, um dem Schimmel vorzubeugen bzw. um ihn umwelt- und gesundheitsschonend wieder loszuwerden.

Irrtum 1: Ein bisschen Schimmel ist nicht so schlimm

Stimmt nicht. Schimmel sollte rasch entfernt werden, weil eine hohe Konzentration von Pilzsporen in der Luft die Gesundheit gefährdet – Müdigkeit, Migräne, Hautekzeme, Augentränen, Niesen, Schnupfen, Husten und sogar Asthma bronchiale sind möglich. Die Gefährlichkeit eines Schimmelpilzes kann nicht mit Auge oder Nase beurteilt werden. (Foto: „die umweltberatung“ Manfred Pendl)

Irrtum 2: Schimmel verschwindet von selbst

Leider nein, Schimmel muss immer entfernt werden. Wenn die Flächen klein und erst seit kurzem oberflächlich befallen sind, kann Schimmel selbst entfernt werden, zum Beispiel wenn eine Zimmerecke, Fensterlaibung oder Badezimmerfugen betroffen sind. Bei großflächigen und lange bestehenden Schimmelflecken ist es besser, ProfessionistInnen arbeiten zu lassen, weil der Schimmel dann auch im Putz, in der Wand oder im Boden steckt und auch dort entfernt werden muss.

Irrtum 3: Essig hilft gegen Schimmel

Normaler Haushaltsessig hilft nicht gegen Schimmel, er kann im Gegenteil auf kalkhaltigem Untergrund sogar Nahrung für Schimmel bieten. Das günstigste Hausmittel ist, Schimmel mit Spiritus aus dem Bau- oder Drogeriefachhandel zu besprühen. Alternativen sind 70- bis 80-prozentiger Ethylalkohol (Weingeist) oder 3- bis 6-prozentiges Wasserstoffperoxid. Wichtig: Gut Lüften und Schutzhandschuhe sowie Schutzbrille bei der Anwendung tragen – sie sind in Baumärkten erhältlich. Außerdem die Warnhinweise auf den Verpackungen beachten und während und nach der Anwendung lüften. Nicht rauchen!

Irrtum 4: Schimmel kommt nicht wieder

Schimmel kann immer wieder kommen, denn Schimmelsporen sind immer in der Luft – finden sie an Oberflächen die geeignete Feuchtigkeit und Nahrung, dann bildet sich Schimmel. Daher ist es wichtig die Ursache zu beheben. Schimmelgefahr besteht zum Beispiel an schlecht gedämmten Außenwänden bei gleichzeitig hoher Luftfeuchtigkeit oder wenn Möbel zu nahe an Außenwänden stehen und die Luft dahinter nicht zirkulieren kann. Auch in schlecht gelüfteten Badezimmern und kalten Fensternischen kann sich leicht Schimmel bilden.

Irrtum 5: Hohe Luftfeuchtigkeit ist gesund

Das stimmt ab einer Luftfeuchtigkeit von 60% nicht, denn dann können sich Schimmelsporen und Milben gut vermehren und bei gleichzeitig hoher Raumtemperatur wird der Kreislauf stark belastet. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 30 und 55 % liegen. Unter 30 % trocknen im Winter die Schleimhäute aus und Viren können sich besser vermehren. Die Feuchtigkeit lässt sich mit einem Hygrometer messen, das bereits ab ca. 10 Euro erhältlich ist. Sobald das Hygrometer mehr als 60 Prozent anzeigt, ist Lüften angesagt.

Irrtum 6: Bei Regen und Nebel lüften, bringt Feuchtigkeit ins Haus

Das stimmt in der kalten Jahreszeit nicht. Luft kann beim Erwärmen Feuchtigkeit aufnehmen. Wenn also beim Lüften die Außenluft kühler ist als die Innenluft, kann durch Lüften die Feuchtigkeit im Raum gesenkt werden, auch wenn es draußen nieselt, regnet oder nebelig ist.

Irrtum 7: Im Sommer lüften, trocknet feuchte Keller aus

Das trifft nur für das Lüften bei Nacht zu. Wenn im Sommer tagsüber gelüftet wird und warme Luft in kühle Keller strömt, wird dadurch die Luftfeuchtigkeit noch erhöht. Feuchte Keller daher im Sommer nur nachts lüften und im Winter kontrolliert tagsüber.

Irrtum 8: Neue, gedämmte und sanierte Häuser schimmeln nicht

Falsch! Herrscht in einer Wohnung zu lange hohe Luftfeuchtigkeit, beginnt es irgendwann zu schimmeln. Im Neubau kann nach dem Einzug durch hohe Baufeuchte Schimmel entstehen. Außerdem sind in Neubauten und sanierten Altbauten Fenster und Fugen dicht, sodass die Lüftungsgewohnheiten umgestellt werden müssen und öfter gelüftet werden muss.

Irrtum 9: Kippen hält den Schimmel fern

Genau das Gegenteil ist der Fall! Beim Kippen dauert es sehr lange, bis die Luft ausgetauscht wird, zugleich kühlt die Wand über dem Fenster stark ab – es besteht Schimmelgefahr, weil an der kalten Wand die Luftfeuchtigkeit kondensieren kann. Besser ist es, in der Heizperiode mehrmals täglich bei Bedarf kurz quer- oder stoßzulüften, um die ganze Luft möglichst rasch auszutauschen, aber die Wände dabei nicht zu stark abzukühlen.

Irrtum 10: Nur ja nicht dem Vermieter sagen, dass es schimmelt

Großflächiger Schimmelbefall oder trotz Lüften wiederkehrender Schimmel kann Wasserschäden oder Baumängel als Ursache haben. Daher ist der Hausverwaltung bzw. dem/der VermieterIn unverzüglich schriftlich Bescheid zu geben. Wichtig: Fotos machen und mehrmals am Tag die Luftfeuchtigkeit protokollieren. Wenn keine Reaktion kommt ist es besser, sich bei MietsrechtsexpertInnen Hilfe zu holen.

Infoblatt und persönliche Beratung

Die Infobätter „Schimmel“ und „Richtig Lüften“ können auf www.umweltberatung.at kostenlos heruntergeladen werden.

Energieberatung bringt´s! Gut gedämmte Häuser und sanierte Fenster sind ein wirksames Schimmelvorbeugungsmittel. „die umweltberatung“ berät gerne zu Sanierungsvorhaben. Termine und Tarife unter Tel. 01 803 32 32

 

 

Umweltberatung

Valentinstag mit selbst gemachtem Bio-Massageöl

Bio Massageöl„die umweltberatung“ hat Rezepte für selbst gemachte Naturkosmetik

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 3. Februar 2016

Eine Massage mit selbst gemischtem Öl ist ein schönes, persönliches Geschenk zum Verwöhnen. Massageöl in bester Bio-Qualität ist schnell und einfach selbst hergestellt: 100 ml Mandelöl und ein paar Tropfen ätherisches Öl in ein Fläschchen gefüllt, schon ist das Geschenk fertig.

Naturkosmetik selbst machen liegt im Trend und hat viele Vorteile: „Wer Kosmetik selbst herstellt, weiß genau was drin ist. Beste Bio-Zutaten und der Verzicht auf Konservierungsstoffe sind gut für die Haut und für die Umwelt“, sagt Mag.a Sandra Papes, Naturkosmetikexpertin von „die umweltberatung“. (Foto: Sandra Papes, „die umweltberatung“)

DIY Rezept: Massageöl selber machen

Die Basis für ein selbstgemischtes Bio-Öl sind beispielsweise Mandelöl und Jojobaöl. Beide sind sehr gut verträglich und aus diesem Grund für jeden Hauttyp geeignet. Langsam einziehende Öle wie Sesamöl und Erdnussöl verbleiben länger auf der Haut und lassen daher die Hände besser über die Haut gleiten.

Für das Massageöl 100 ml Bio-Öl (z.B. Mandel, Jojoba, Sesam oder Erdnuss) mit  mischen und in ein Fläschchen abfüllen. Bei Personen mit empfindlicher Haut, Kindern und älteren Menschen ist es ratsam, auf den Duftzusatz zu verzichten .

Ein Tipp zum Kauf ätherischer Öle: Die Bezeichnung „100 % reines ätherisches Öl“ auf dem Fläschchen zeigt, dass keine synthetischen Öle zugesetzt sind. Das bedeutet aber nicht, dass das Öl biologisch produziert wurde. Am besten ist es im Geschäft nach ätherischem Öl aus biologischem Anbau zu fragen.

Klare Vorteile von selbst gemachtem Massageöl

  • keine Konservierungsstoffe enthalten
  • bei Verwendung von Bio-Zutaten keine Pestizide im Öl und in der Umwelt
  • je nach Vorliebe Duft selbst aussuchen oder darauf verzichten

Rezepte für selbst gemachte Naturkosmetik

Rezepte zum Selbermachen von Lippenpflege, Deo, Creme, Shampoo, Abschmink-Lotion und Rasierseife bietet das Infoblatt „Naturkosmetik selbstgemacht“, das auf www.umweltberatung.at/nko zum kostenlosen Download bereit steht. Information bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32.

[PSUW1]Ich habe die Dosierung auf „ein paar Tropfen“ geändert, 10-15 Tropfen kamen Harry zuviel vor (und mir eigentlich auch).

[PMUW2]Frage: gibt es ätherische Öle, di nicht geeignet sind (weil sie z.B. die Haut reizen oder so)? Gibt es mögliche Unverträglichkeiten?

[PSUW3]Ich habe noch den letzten Satz wegen möglicher Unverträglichkeiten dazugefügt. Die Bezeichnung davor ist auch noch wichtig- ich habe die 3 Sätze aus der PA „ätherische Öle“ vom 14.01.2016 übernommen.

Gemeinsam gegen dicke Luft

„die umweltberatung“ tritt der Plattform MeineRaumluft.at bei

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 27. Jänner 2016

RaumluftDie Plattform MeineRaumluft.at und „die umweltberatung“ haben ihre Kooperation besiegelt – auf dass die Raumluft besser werde! Der Hintergrund dafür: Studien und praktische Erfahrungen zeigen, dass in Betrieben und Schulen „dicke Luft“ herrscht, obwohl die Raumluft mit einfachen Maßnahmen wesentlich verbessert werden kann. Mit gemeinsamen Aktionen und Beratung wollen „die umweltberatung“ und MeineRaumluft.at für das Thema sensibilisieren und so zur Verbesserung der Raumluft beitragen.

Gute Gründe sprechen für diese Zusammenarbeit von „die umweltberatung“ mit der Plattform MeineRaumluft.at: Eine Umfrage der Plattform hat ergeben, dass in der Heizperiode in jedem dritten Büro „dicke Luft“ herrscht. „Zuviel Kohlendioxid, zu trocken und zu warm – so kann man die Ergebnisse unserer Untersuchung zur Raumluft in österreichischen Betrieben zusammenfassen. Solche Arbeitsbedingungen machen müde und unkonzentriert. Und sie sind nicht notwendig, denn es gibt ganz einfache Maßnahmen, die für gesunde Raumluft sorgen“, erklärt Mag. Thomas Schlatte, Sprecher der Plattform MeineRaumluft.at.

Ähnliche Bedingungen trifft auch „die umweltberatung“ bei ihren Beratungen in Schulen an: „Wenn sich bis zu dreißig Personen in einem Raum aufhalten, ist die Luft rasch verbraucht. Regelmäßiges Stoßlüften und die Beschränkung der Raumtemperatur auf 22 Grad schaffen gute Bedingungen für kluge Köpfe und sparen außerdem Energie“, sagt Mag.a Manuela Lanzinger von „die umweltberatung“.

(Foto v.l.n.r.: Mag. Thomas Schlatte MeineRaumluft.at, Mag.a Manuela Lanzinger „die umweltberatung“, Peter Skala MeineRaumluft.at, DI (FH) Mag. Markus Piringer „die umweltberatung“; Quelle: Monika Kupka „die umweltberatung“)
Schulwettbewerb Luftsprung

Die Einreichphase des Schulwettbewerbes „Luftsprung“ läuft noch bis 15. Februar 2016 und stellt die gute Luft im Klassenzimmer in den Mittelpunkt. Die SchülerInnen tragen in einen Luftsprungpass ein, wie lange und wie oft sie lüften. Außerdem zeichnen oder basteln sie eine ökologische „Verpackung“ für gesunde Raumluft. Zu gewinnen gibt es einen Workshop und Sets für Luft, verpackt in einer sehr faszinierenden Form – Riesenseifenblasen.

Information

Viele Informationen zur Verbesserung der Raumluft bieten die Websites www.meineraumluft.at und www.umweltberatung.at/raumluft.

Umweltberatung

 

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Stöbern macht Spaß: Secondhand im Aufschwung

Das Reparaturnetzwerk Wien bietet für’ s Christkind eine umfangreiche Secondhand-Warenpalette an

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 18. Dezember 2015

ScondhandDie Kaufmotive für Secondhand-Ware sind vielfältig: Geld sparen, Spaß am Stöbern, ausgefallene Dinge finden oder Umweltschutz. Gerade der Spaß am Kauf von Gebrauchtwaren und der Umweltschutz sind in Umfragen als Kaufmotiv stark gestiegen. Das ist erfreulich für die Mitgliedsbetriebe des Reparaturnetzwerks, die Secondhand-Produkte in bester Qualität anbieten – von Laptops und Smartphones bis hin zu Möbeln. Informationen zu diesem Angebot auf www.reparaturnetzwerk.at/secondhand.

Secondhand liegt im Trend – auf Online-Plattformen genauso wie in den Geschäften. Wer lieber im Geschäft oder in der Werkstatt gustiert statt vor dem Computer ist herzlich eingeladen, das Secondhand-Angebot des Reparaturnetzwerks kennenzulernen. Fundierte, persönliche Beratung inklusive! „Das Reparaturnetzwerk leistet nicht nur großartige Arbeit beim Reparieren, sondern trägt auch mit dem guten Secondhand-Angebot zur Abfallvermeidung in Wien bei“, erklärt die Mag. DI Christian Fenz, Ressourcenexperte von „die umweltberatung“. (Foto: Sabine Seidl, „die umweltberatung“)

Stark im Steigen: Umweltschutz und Spaß

Die Motive für den Kauf von Secondhand-Produkten ändern sich stark. Studien aus den Jahren 1999 und 2011 machen das deutlich. Nannten 1999 nur rund 3 % der Befragten Umweltschutz als Motiv, so waren es 2011 schon 28 Prozent. Und beim Spaßfaktor ist die Steigerung ähnlich hoch: von rund 7 % auf 52 %. (Zahlen gerundet aus dem Vortrag von Daniela Kaminski anlässlich der Ersten Österreichischen Secondhand Tagung im Juni 2015, http://www.umweltberatung.at/2nd-hand-first-rueckschau; Quellen: Behrendt/Blättel-Mink/Clausen HG. – Wiederverkaufskultur im Internet. 2011; Der Second-Hand Handel – Erfahrungen, Wünsche, Vorbehalte. 1999)

Klare Vorteile

Der Kauf von Secondhand-Produkten hat neben dem Spaßfaktor viele weitere Vorteile:

  • dieselbe Qualität ist günstiger erhältlich als bei Neuware
  • oft sind ausgefallene Stücke zu finden, die als Neuware gar nicht erhältlich sind
  • gute, alte Qualität hält oft länger als billige, neue Produkte
  • weniger Ressourcenverbrauch und weniger Abfall durch längeres Nutzen

Secondhand-Angebot des Reparaturnetzwerks Wien

Auf www.reparaturnetzwerk.at/secondhand sind die Betriebe des Reparaturnetzwerks, bei denen Secondhand-Ware erhältlich ist, zu finden. Sie bieten Schmuck, Computer, Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, Möbel, Klaviere, Fahrräder und vieles mehr. Das Angebot wechselt, daher: einfach im Betrieb anrufen und nachfragen, was der jeweilige Betrieb gerade anzubieten hat!

Informationen über die Mitgliedsbetriebe des Reparaturnetzwerks bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32 – 22.

 

 

Täglich den Boden schützen: neue Checkliste

„die umweltberatung“ bietet zum Tag des Bodens am 5. Dezember eine Checkliste mit Tipps zum Bodenschutz

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 4. Dezember 2015

Boden schützenFruchtbarer Boden ist die Basis unseres Lebens, denn ohne ihn gibt’s keine Lebensmittel. Ein sorgsamer Umgang mit dem Boden sichert unsere Ernährung für die Zukunft. In der neuen Online-Checkliste gibt „die umweltberatung“ einen Überblick, wie jede und jeder im Alltag den Boden schützen kann.

Den Boden zu schützen ist viel einfacher als gedacht. „Unsere Ernährung bietet viele Ansatzpunkte zum Bodenschutz. Bio, wenig Fleisch und kein Palmöl – das sind die Zutaten für das Bodenschutzmenü“, erklärt Mag.a Gabriele Homolka, Ernährungswissenschafterin von „die umweltberatung“. (Fotoquelle: Gabriele Pomper „die umweltberatung“)

 

Checkliste Bodenschutz im Überblick

  • Bio, regional und fair einkaufen
  • Finger weg von Palmöl-Produkten
  • weniger Fleisch am Teller
  • Lebensmittelreste verwerten statt wegschmeißenBiologische Landwirtschaft bedeutet, dass die Lebensmittel unter ökologischen Richtlinien und kontrolliert angebaut und verarbeitet werden. Chemisch-synthetische Pestizide, wie z.B. Glyphosat sind in der biologischen Landwirtschaft verboten. Laut einer Studie der BOKU Wien beeinträchtigt der Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, das unter dem Produktnamen Round up bekannt ist, die Aktivität und Fortpflanzung von Regenwürmern gravierend. Doch Regenwürmer sind für eine Durchlüftung und Lockerung der Böden sehr wichtig. In der Biolandwirtschaft ist Glyphosat absolut verboten.Regional erzeugte Lebensmittel kaufenLebensmittel und Textilien aus fairem Handel bevorzugenPalmöl-Produkte vermeidenWeniger Fleisch am TellerKochen statt wegschmeißen! Wir alle können dazu beitragen, dass natürliche Böden und fruchtbares Ackerland erhalten bleiben.
  • Je weniger Lebensmittel weggeworfen werden, desto weniger müssen produziert werden und desto geringer sind die dafür benötigten Bodenflächen. Gute Planung und kreatives Kochen mit Restln reduzieren die Lebensmittelabfallberge und damit den Flächenverbrauch. Außerdem erspart sich jeder Haushalt bis zu 300 Euro jährlich für weggeworfene Lebensmittel.
  • Bei der Produktion von tierischen Lebensmitteln werden enorme Flächen für Futtermittel, benötigt. So braucht zum Beispiel die Erzeugung von 1.000 kcal Rindfleisch über 30 m² Fläche, die Erzeugung von 1.000 kcal Gemüse nur 1,5 m² – das ist also der 20-fache Flächenbedarf! Ständig werden neue Ackerflächen für den Anbau von Futtermitteln, vor allem Soja, für den weltweit wachsenden Fleischkonsum gesucht.
  • Palmöl steckt in Biodiesel, Waschmittel oder Gesichtscreme. Der Großteil des Palmöls landet jedoch auf unseren Tellern, es ist im Knuspermüsli genauso drin wie in Knabberstangerln. Um die große Nachfrage an Palmöl decken zu können, werden riesige Flächen an Regenwald brandgerodet, mit Ölpalmen in Monokultur bepflanzt und damit unwiederbringlich zerstört. Wer die Böden des Regenwalds schützen möchte, sollte die Zutatenliste von Lebensmitteln auf Palmöl überprüfen. Eine Liste, welche Lebensmittel meist Palmöl enthalten, ist auf www.umweltberatung.at/checkliste-da-steckt-meist-palmoel-drin zu finden.
  • Egal ob Kaffee, Tee, Schokolade oder Baumwolle: Das FAIRTRADE Zeichen gibt die Sicherheit, dass die Kleinbauerfamilien unter fairen Bedingungen bezahlt werden. Was bringt Fairtrade für den Boden? In vielen Regionen ist Landgrabbing ein ernstes Problem: Gerade Kleinbauernfamilien werden zunehmend von ihren Äckern vertrieben, damit die Flächen für intensive Lebensmittelproduktion für den Export genützt werden können. FAIRTRADE sichert den bäuerlichen Familien ihr Grundeinkommen und schützt den Boden vor dem Verkauf an Finanzinvestoren.
  • Lebensmittel aus der Region legen nur kurze Transportstrecken zurück. Der Druck neue Straßen zu bauen, sinkt dadurch. Und das ist dringend notwendig, denn täglich werden in Österreich rund 22,4 Hektar (!) mit neuen Straßen, Häusern, Parkplätzen und Hallen verbaut. Das entspricht etwa der Fläche eines durchschnittlichen Bauernhofes.
  • Zusätzlich ist die schonende Bodenbearbeitung in der Biolandwirtschaft Standard, zum Beispiel eine ausgeklügelte Fruchtfolge der Pflanzenkulturen, Gründüngung im Herbst und Maschinen, die den Boden nicht umackern und Bodenschichten durchmischen, sondern sie nur gut durchlüften. Schonende Bodenbearbeitung führt zu mehr Humus und weniger Erosion.
  • Biologische Lebensmittel genießen

Checkliste Bodenschutz

„die umweltberatung“ informiert in der Checkliste Bodenschutz über einfache Maßnahmen zum Bodenschutz: www.umweltberatung.at/boden/checkliste-taeglich-den-boden-schuetzen

Weitere Informationen zum Boden und zur Bodenbearbeitung im Garten www.umweltberatung.at/boden

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

 

 

 

Zehn Jahre, zwei Meter, null Spritzmittel: Bio-Christbäume

„die umweltberatung“ hat Einkaufsadressen für Bio-Christbäume in Wien, NÖ und OÖ

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 3. Dezember 2015

WeihnachtenBio-Christbäume wachsen ohne chemisch-synthetische Spritzmittel. Das erspart der Umwelt viel Chemie, denn ein Christbaum braucht rund zehn Jahre, bis er zwei Meter hoch ist. Die Einkaufsadressen für Bio-Christbäume und weitere Tipps für rundherum ökologische Weihnachten bietet „die umweltberatung“ auf www.umweltberatung.at/weihnachten.

In herkömmlichen Christbaumkulturen dürfen Schädlinge mit Pflanzenschutzmitteln und die Gräser zwischen den jungen Bäumen mit Unkrautvernichtungsmitteln bekämpft werden. In biologischen Kulturen ist das jedoch nicht erlaubt. „Bio-Betriebe entfernen das Gras zwischen den Christbäumen durch Mähen oder sie lassen eine spezielle Schafrasse weiden, die Shropshire-Schafe“, erklärt Mag.a Bernadette Pokorny von „die umweltberatung“. Die Bio-Betriebe werden einmal jährlich von einer EU-zertifizierten Kontrollstelle überprüft. (Foto: Gabriele Homolka, „die umweltberatung“)

Bäume aus der Region

Bio-Christbäume sind für ein ökologisches Weihnachtsfest die erste Wahl. Wo diese Bäume in Wien, Niederösterreich und Oberösterreich zu finden sind, zeigt „die umweltberatung“ im Infoblatt „Bio-Christbäume“ auf ihrer Website www.umweltberatung.at. Wer keine Verkaufsstellen für Bio-Christbäume in der Nähe hat, kauft am besten Bäume aus der Region, die nicht weit transportiert wurden.

Ökologische Weihnachten

Das Infoblatt Bio-Christbäume mit den Adressen der Verkaufsstände gibt es auf www.umweltberatung.at/christbaum-bezugsquellen zum kostenlosen Download. Tipps für Festessen, Weihnachtsputz, Weihnachtsduft, Spielzeugkauf und ein abfallarmes Weihnachtsfest bietet „die umweltberatung“ auf www.umweltberatung.at/weihnachten.

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

 

Schuhe abputzen statt Putzfimmel

„die umweltberatung“ gibt Tipps zur Vorbeugung gegen Verschmutzung und zur Fußbodenreinigung

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 27. November 2015

die umweltDer Weihnachtsputz kann uns ganz schön ins Schwitzen bringen. Wer weniger Zeit mit Reinigung verbringen möchte, beugt am besten vor: Fußabstreifer fangen viel Schmutz schon vor der Wohnungstür ab. Und die Schuhe im Eingangsbereich aus- und anziehen spart auch viel Reinigungsarbeit. Viele weitere Tipps um den Chemikalieneinsatz zu verringern, bietet die Broschüre „Chemie im Haushalt“.

Zuhause die Straßenschuhe zu tragen, ist unhygienisch und verursacht unnötig viel Arbeit. „Am wenigsten Arbeit macht der Schmutz, der gar nicht erst bei der Tür reinkommt. Wer die Straßenschuhe beim Eingang stehen lässt, muss weniger oft staubsaugen und aufwaschen. Neben der Arbeitsersparnis bedeutet das auch weniger Verbrauch von Strom und Reinigungsmitteln“, sagt DI (FH) Harald Brugger MSc, Ökotoxikologe von „die umweltberatung“. (Foto: Fußabstreifer – Sabine Seidl, „die umweltberatung“)

Vorsicht vor dem Stempelkisseneffekt

Damit ein Fußabstreifer vor der Tür den Schmutz auch wirklich gut aufnimmt, muss er ab und zu draußen ausgeklopft und – falls möglich – auch gewaschen werden. Denn ein sehr schmutziger Fußabstreifer ist kontraproduktiv: Nach dem Draufsteigen sind die Schuhe schmutziger als vorher und hinterlassen im Eingang Spuren – das wird Stempelkisseneffekt genannt.

Nein, kein Extraschuss dazu weil Weihnachten ist …

Die Türmatte kann das Reinigen des Bodens nicht ganz ersetzen – regelmäßiges Staubsaugen ist angesagt. Für noch gründlichere Reinigung reicht bei glatten Böden meist das Aufwischen mit einem nebelfeuchten Tuch oder Mikrofaserwischmopp. Reinigungsmittel ist nur manchmal bei starker Verschmutzung, zum Beispiel in der Küche, nötig. Auch wenn es zu Weihnachten besonders sauber sein soll, ist es sinnlos, die Dosis des Reinigungsmittels zu erhöhen. „Sauberer als sauber wird‘ s nicht. Eine überhöhte Dosis bewirkt nicht mehr Reinigungskraft, ist aber teurer und belastet das Abwasser stärker“, nennt Harald Brugger die Gründe gegen eine Überdosierung.

Für die intensive Reinigung von Spannteppichen kann in großen zeitlichen Abständen ein Sprühextraktionsgerät ausgeborgt werden, das in einem Arbeitsgang die Reinigungslösung aufsprüht und absaugt. Je nach Verschmutzungsgrad reicht der Einsatz dieses Gerätes einmal jährlich oder alle paar Jahre.

Information

Die Broschüre „Chemie im Haushalt“ informiert über den Nutzen und die Gefahren von Chemikalien im Haushalt und über ökologische Alternativen. Sie ist um € 2,70 Versandkosten bei „die umweltberatung“ erhältlich. Bestellung bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32 und im Online-Shop auf www.umweltberatung.at/chemie-im-haushalt – hier gibt es die Broschüre auch zum kostenlosen Download. Umwelt- und gesundheitsschonende Wasch- und Reinigungsmittel sind auf www.umweltberatung.at/oekorein zu finden.

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

 

Hagebutten

Letzte Superfrüchte sammeln und einkochen

„die umweltberatung“ empfiehlt Schlehen und Hagebutten für den Winter zu sammeln

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 13. November 2015

Es ist noch nicht zu spät für das Ernten von frischen Vitaminen. Der erste Frost rundet den Geschmack von Schlehen, Hagebutten und Mispeln erst richtig ab, sie können dann gesammelt und eingekocht werden. In der Broschüre „Wilde Sachen zum Selbermachen“ hilft „die umweltberatung“ mit einem Wildpflanzenposter und vielen Rezepten beim Sammeln, Kochen und Haltbarmachen von Wildobst.

Man muss keine Botanikerin sein, um Wildobst zu ernten und auch kein Sternekoch, um sie zu verarbeiten. Hetscherl, wie Hagebutten umgangssprachlich genannt werden, kennen schon unsere Jüngsten. „Beim Spazierengehen ist Naschen erwünscht, schon drei bis fünf Hagebutten decken unseren täglichen Vitamin C-Bedarf“, erklärt Mag.a Michaela Knieli, Ernährungswissenschafterin von „die umweltberatung“. (Foto: Hagebutten, Quelle: Sabine Seidl, „die umweltberatung“)

Ein letztes Mal noch die Einkochgläser klirren lassen

Hagebuttenmarmelade ist mehr ein Rezept für Geduldige, der Teevorrat für den Winter ist hingegen schnell gemacht. Einfach Hagebutten waschen, einschneiden und im Dörrgerät oder im leicht geöffneten Backofen bei 50 °C trocknen. Ob Mus, Marmelade oder Gelee – Schlehen lassen sich einfach verarbeiten: aufkochen, passieren, mit Zucker einkochen und nach Rezept weiterverarbeiten. GenießerInnen setzen mit Schlehen Likör an.

Mispel – Apelmus vom Baum genascht

Mispeln naschen ist wie wenn man sich Apfelmus vom Baum auf der Zunge zergehen lässt. „Die Früchte können auch passiert und mit Zucker eingekocht werden, so ergeben sie einen wunderbar fruchtigen Brotaufstrich oder Kuchenbelag mit viel Vitamin C“, erklärt Michaela Knieli.

Die Broschüre „Wilde Sachen zum Selbermachen“ macht mit dem Wildpflanzenposter und vielen Rezepten Lust auf Sammeln, Kochen und Haltbarmachen von Wildobst. Sie umfasst 56 Seiten im A5-Format und ist um € 4,50 plus € 2,70 Versandkosten bei „die umweltberatung“ erhältlich. Information bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32.

Rezepte zum Einkochen auf www.umweltberatung.at/rezepte.

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

 

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energie-führerschein gewinnt Klimaschutzpreis 2015

„die umweltberatung“ freut sich über den Klimaschutzpreis! Der energie-führerschein bekommt in der Kategorie tägliches Leben den Klimaschutzpreis 2015 verliehen!

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 10. November 2015

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Mit dem energie-führerschein unterstützt „die umweltberatung“ Jugendliche und Betriebe dabei, sich fit zu machen fürs Energiesparen und für eine Zukunft, in der es gelingt, den Klimawandel zu stoppen. Nun hat der energie-führerschein als einziges Wiener Projekt den Klimaschutzpreis 2015 zu erhalten.

 Beim energie-führerschein erfahren die Jugendlichen nicht nur die theoretischen Zusammenhänge zwischen Energieverbrauch und Klimawandel, sondern lernen auch ganz praktisch, was sie in Beruf & Alltag dagegen tun können. „Als Stadt Wien haben wir dieses Projekt von Anfang an unterstützt. Aber auch Lehrlinge der Wiener Umweltschutzabteilung haben die energie-führerschein Prüfung bestanden und wenden dieses Wissen erfolgreich am Arbeitsplatz und zuhause an“, berichtet Dr. Karin Büchl-Krammerstätter, Leiterin der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22. (Fotoquelle: Gabriele Homolka „die umweltberatung“)

Der energie-führerschein ist ein Projekt mit Zukunftspotenzial. „Die jungen Menschen, die den energie-führerschein machen, können das Know-how zum Energiesparen noch viele Jahrzehnte lang anwenden und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.“, erklärt Mag. Bernd Vogl, Leiter der MA 20 – Energieplanung.

Die VHS Wien war in diesem Projekt von Beginn an Partnerin bei der Entwicklung und hat den energie-führerschein in ihren Lehrgängen des Pflichtschulabschlusses integriert. „So können wir die Bildungsziele des Pflichtschulabschlusses mit praktischem Know-how zum Energie- und Geld Sparen verknüpfen. Das hilft unseren AbsolventInnen im täglichen Leben und als zusätzliche Qualifikation in ihren Lebensläufen,“ freut sich Mario Rieder, Geschäftsführer der VHS Wien.

 

„Immer mehr Betriebe arbeiten daran ihre Energieeffizienz zu steigern. Der Erfolg hängt aber stark vom täglichen Verhalten der MitarbeiterInnen ab. Mit dem energie-führerschein eignen sich MitarbeiterInnen Grundlagenwissen und praktisches Energiesparwissen an, auf das die Betriebe aufbauen können. Die Verleihung des energie-führerscheins zum Klimaschutzpreis zeigt, dass dieses Projekt das Potenzial hat, unsere Zukunft positiv zu verändern.“, sagt Mag. (FH) DI Markus Piringer, Leiter von „die umweltberatung“.

 

Wer hat den energie-führerschein schon?

Rund 500 Menschen sind bereits stolze BesitzerInnen des energie-führerscheins. „die umweltberatung“ hat in Firmen wie REWE International AG, Opel und im AMS Wien Lehrlinge zum energie-führerschein geführt. Die VHS Wien hat den energie-führerschein in ihr Angebot des Pflichtschulabschlusses integriert. Im Rahmen des Programmes „Neue Wege“ wird der energie-führerschein auch am BFI Wien angeboten. In Unternehmen wie den Wiener Stadtwerken oder den Magistratsabteilungen der Stadt Wien haben energie-führerschein Coaches die Aufgabe übernommen, Lehrlinge auf den energie-führerschein vorzubereiten und führen regelmäßig Seminare durch.

 

So geht’s zum energie-führerschein

Das energie-führerschein Zertifikat bekommen Jugendliche, nachdem sie eine Online-Prüfung positiv bestanden haben. Damit möglichst viele junge Menschen die energie-führerschein Prüfung machen können, bietet „die umweltberatung“ verschiedene Möglichkeiten der Vorbereitung an – von kostenlosen Lernunterlagen für das Heimstudium bis zu Seminaren, die Firmen für ihre Lehrlinge buchen können:

  • Lernen mit den kostenlosen Lernunterlagen, die auf www.energie-fuehrerschein.at heruntergeladen werden können
  • Prüfungsvorbereitung mit dem Übungsquiz, das auf www.energie-fuehrerschein.at kostenlos zur Verfügung steht
  • Teilnahme an einem energie-führerschein Seminar von „die umweltberatung“ – Gruppenpreise für Firmen auf Anfrage
  • Die Entwicklung des Energieführerscheins wurde von der MA 20 – Energieplanung und der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 finanziert.
  • Zusätzlich bietet „die umweltberatung“ für MultiplikatorInnen eine Ausbildung zum energie-führerschein Coach an. Die TeilnehmerInnen erhalten technisches und didaktisches Know-how, um Jugendliche und junge Erwachsene für Energiethemen zu begeistern und sie auf den energie-führerschein vorzubereiten: https://energie-fuehrerschein.at/mod/page/view.php?id=64

Information

Die Lernunterlagen und das Übungsquiz zur Vorbereitung auf die energie-führerschein Prüfung stehen auf www.energie-fuehrerschein.at bereit.

Videos zum energie-führerschein sind auf https://www.youtube.com/umweltberatung zu finden.

Ein Kurzbericht zur Verleihung des Klimaschutzpreises ist am 10.11.2015 um 18:30 in „heute konkret“ auf ORF2 zu sehen.

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, Mag.a Elisabeth Tangl Tel. 01 803 32 32-71, mobil 0699 189 174 64 elisabeth.tangl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

 

Umweltberatung

Gut beleuchtet mit dem energie-führerschein

„die umweltberatung“ gibt Tipps zur energiesparenden Beleuchtung und ruft beim Klimaschutzpreis 2015 zum Voten für den energie-führerschein auf.

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 29. Oktober 2015

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Dass Halogenlampen viel Energie sparen, ist ein Irrtum. Und die AbsolventInnen des energie-führerscheins wissen das genau! Sie kennen viele praktische Tipps zum Energiesparen und wissen über die Zusammenhänge zwischen Klimaschutz und Energieverbrauch Bescheid. Der energie-führerschein ist jetzt zum Klimaschutzpreis nominiert. Jede Stimme für den energie-führerschein zählt, mitstimmen ist noch bis 3. November möglich: #vote4efs

„Rund um das Energiesparen ranken sich viele Irrtümer – zum Beispiel jener, dass Halogenlampen so sparsam sind. LEDs und Energiesparlampen sind viel sparsamer. Diese und viele weitere Informationen zum Energiesparen bekommen die Jugendlichen bei der Vorbereitung auf den energie-führerschein“, sagt Sabine Vogel, Energieexpertin von „die umweltberatung“.

(Bild: „die umweltberatung“)

 

Tipps zur Beleuchtung

  • LEDs und Energiesparlampen bevorzugt einsetzen – sie brauchen am wenigsten Energie
  • beim Kauf von LED-Leuchten darauf achten, dass die Lampen darin nicht fix montiert, sondern austauschbar sind
  • Halogenlampen nur dort verwenden, wo das Licht nur kurz brennt, zum Beispiel im Abstellraum und WC
  • Halogenröhrchen in Deckenflutern sind große Stromfresser!
  • Lampen im Raum nur dort anbringen, wo Licht benötigt wird – das sorgt für optimale Beleuchtung Sparsame Lampen nicht im Restmüll entsorgenDiese und viele weitere Informationen bekommen Jugendliche online in den Lernunterlagen auf www.umweltberatung.at/efs oder in energie-führerschein Seminaren.
  • Während kaputte Glühbirnen und Halogenlampen im Restmüll entsorgt werden, müssen Energiesparlampen bei der Problemstoffsammelstelle oder in Geschäften, die Energiesparlampen verkaufen, abgegeben werden. Energiesparlampen enthalten nämlich Quecksilber, das nicht unkontrolliert entweichen soll. Auch LED-Lampen müssen wegen der elektronischen Bauteile zur Problemstoffsammelstelle gebracht werden. Außerdem enthalten sie seltene Erden, die recycelt werden können.

#vote4efs

Das Projekt energie-führerschein ist für den Klimaschutzpreis in der Kategorie „Tägliches Leben“ nominiert. Jede Stimme zählt! Voten ist bis 3. November 2015 möglich.

Infos auf www.umweltberatung.at/vote4efs.

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, Mag.a Elisabeth Tangl Tel. 01 803 32 32-71, mobil 0699 189 174 64 elisabeth.tangl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

 

Umweltberatung

 

 

 

 

Nachhaltig in Wien-Reihe geht mit Schwerpunkt auf „Die Smarte Stadt“ weiter

Oktober steht im Zeichen von „Mobilität & Gesundheit“

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 20.Oktober 2015

Die Reihe „Nachhaltig in Wien“ geht in die Verlängerung. Das dritte Halbjahr der Reihe „Nachhaltig in Wien“ der VHS Wien, in Kooperation mit „die umweltberatung“ Wien, widmet sich von Oktober 2015 bis März 2016 dem Schwerpunkt „Die smarte Stadt“. Hierbei stehen die Themen Mobilität & Gesundheit, Soziale Innovationen und der Bereich der Partizipation im Mittelpunkt.

„Der Erfolg gibt uns recht: Bei Vorträgen, Workshops und Diskussionsveranstaltungen konnten wir bereits über 4.000 BesucherInnen in den Themenhalbjahren Ernährung (September 2014 bis Februar 2015) sowie Lebensraum Stadt (März 2015 bis August 2015) begrüßen. Bis Ende März 2016 stehen nun wieder eine Vielzahl kostenfreier Veranstaltungen für die Wiener Bevölkerung zur Verfügung, so Mario Rieder, Geschäftsführer der VHS Wien. Themenschwerpunkt der Auftaktveranstaltung am 22. Oktober ab 18:30 Uhr in der VHS Meidling (12., Längenfeldgasse 13-15) ist nachhaltige Mobilität in der Smart City Wien. Tagsüber können BesucherInnen beim „Barfuß-Parcour“-Workshop das Zu-Fuß-Gehen bewusst erleben oder beim „Citizen Data Footprinting“-Workshop mitmachen.

Auftakt mit dem Thema „Mobilität & Gesundheit“ Wie wir uns in der Stadt fortbewegen, hat viele Auswirkungen – auf unsere Gesundheit, aber auch auf die Umwelt. Zu Fuß gehen und Radfahren sind Fortbewegungsarten, die unsere Fitness fördern und die Luft reinhalten. Sie schonen das Klima und erzeugen viel weniger Lärm als der motorisierte Verkehr. Doch nicht alle Wege lassen sich ausschließlich auf diese Weise bewältigen – dann sind alternative Mobilitätslösungen wie „geteilte“ Fahrzeugnutzung gefragt, um notwendige Fahrten möglichst optimal zu gestalten. Was sind die Probleme dieser „smarten und multimodalen“ Mobilität? Wie viel Raum steht FußgängerInnen, RadfahrerInnen, öffentlichen Verkehrsmitteln aber auch Autos und Parkplätzen zur Verfügung? Dies und mehr wird beim Auftakt der „Nachhaltig in Wien“ Reihe am 22. Oktober Thema sein.

Factbox – Alle Termine im Überblick:

Oktober: Smart unterwegs – Geht’s auch zu Fuß? Do., 22. Oktober 2015, 18:30 Uhr | VHS Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15

Eröffnung:

  • Thomas Madreiter | Planungsdirektor der Stadt Wien
  • Markus Piringer | „die umweltberatung“
  • Vortrag: Lucy Saunders | Transport for London

Im Anschluss Podiumsdiskussion mit:

  • Hans-Peter Hutter | MedUni Wien
  • Petra Jens | Mobilitätsagentur Wien
  • Markus Gansterer | VCÖ
  • Günther Schweizer | ARBÖ Wien

„Citizen Data Footprinting“-Workshop Do., 22. Oktober 2015, 15:00 Uhr | VHS Meidling | 12., Längenfeldgasse 13-15 „Barfuß-Parcour“-Workshop Do., 22. Oktober 2015, 10-18 Uhr | VHS Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15

November: Smart Innovation – Anders zusammenleben in der Stadt Fr., 27. November 2015, 18:30 Uhr | VHS Penzing, 14., Hütteldorfer Straße 114 „Crowd to Data“-Workshop Do., 19. November 2015, 16-20 Uhr | VHS Penzing, 14., Hütteldorfer Straße 114

Dezember: Smart wohnen – Wie gut und leistbar? „Nachhaltige Seestadt aspern“-Führung Do., 10. Dezember 2015, 16:30 Uhr | VHS Donaustadt, 22., Bernoullistraße 1

Jänner: Smart vernetzt – Zwischen Nutzen und Abhängigkeit Do., 14. Januar 2016, 18:30 Uhr | VHS Simmering, 11., Gottschalkgasse 10

Februar: Smart Economy – Was schafft die Stadtwirtschaft? Di., 2. Februar 2016, 18:30 Uhr | VHS Ottakring, 16., Ludo-Hartmann-Platz 7

März: Smart Participation – Die Zukunft der Stadt mitgestalten Mo., 7. März 2016, 18:30 Uhr | VHS Wiener Urania, 1., Uraniastraße 1

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenfrei. Anmeldung unter nachhaltiginwien@vhs.at. „Nachhaltig in Wien: Die Smarte Stadt“ ist eine Veranstaltungsreihe der VHS Wien in Zusammenarbeit mit Stadtentwicklung Wien, TINA Vienna, Smart City Wien Agentur und ”die umweltberatung” Wien. Nähere Informationen sowie das aktuelle Monatsprogramm finden Sie unter www.vhs.at/nachhaltiginwien

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, Mag.a Elisabeth Tangl Tel. 01 803 32 32-71, mobil 0699 189 174 64 elisabeth.tangl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

 

Der energie-führerschein ist zum Klimaschutzpreis nominiert. Voten Sie für uns! www.umweltberatung.at/vote4efs

————————————————————– Mag.a Elisabeth Tangl Leiterin Kommunikation

„die umweltberatung“ Wien Buchengasse 77 / 4. Stock, 1100 Wien Tel.: +43 1 803 32 32-71 Mobil: +43 699 189 174 64 Fax: +43 1 803 32 32-32 elisabeth.tangl@umweltberatung.at www.umweltberatung.at ————————————————————– „die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 Firmensitz: Wien | FN 304196y | Handelsgericht Wien Link zu den AGB

 

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Mit dem energie-führerschein keine Angst vor der Heizungsrechnung

„die umweltberatung“ gibt Tipps zum geldsparenden Heizen und bittet beim Klimaschutzpreis 2015 um Stimmen für den energie-führerschein.

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, Oktober 2015

Heizungsrechnung

Sparen beim Heizen ist möglich: Fenster ganz öffnen und kurz und kräftig lüften statt lang kippen ist eine wichtige Maßnahme. Und auch wer nicht mit kurzen Ärmeln und Shorts in der Wohnung sitzt, sondern eine Schicht mehr anzieht, muss weniger heizen. Wie viel man genau sparen kann und vieles mehr lernen die Jugendlichen beim energie-führerschein, der jetzt zum Klimaschutzpreis nominiert ist. Jede Stimme für den energie-Führerschein zählt, mitstimmen ist bis 3. November möglich: #vote4efs

„Ein österreichischer Durchschnittshaushalt verbraucht die Hälfte bis drei Viertel seiner Gesamtenergie für die Raumheizung. Die Reduktion des Verbrauches spart somit viel Haushaltgeld. Bei der Vorbereitung auf den energie-führerschein lernen Jugendliche, wie sie den Energieverbrauch zuhause, am Arbeitsplatz und in der Freizeit reduzieren und damit das Klima schützen“, sagt DIin Ingrid Tributsch, Energieexpertin von „die umweltberatung“. (Bild: „die umweltberatung“)

Raumtemperatur absenken bringt‘ s!

In vielen Räumen ist es wärmer als notwendig. Die Raumtemperatur um nur 1 Grad Celsius zu senken erspart bereits rund 6 Prozent Heizenergie! Die folgende Temperaturabstufung sorgt für ein behagliches Wohngefühl und nützt außerdem die Energie optimal aus:

  • Wohnräume: 20 bis 22 °C
  • Schlafzimmer: 16 bis 18 °C
  • Kinderzimmer: 20 bis 21 °C
  • Bad: 20 bis 24 °C
  • Vorzimmer: 15 bis 16 °C Neben der Lufttemperatur ist auch die Temperatur der Wände ausschlaggebend dafür, ob wir einen Raum als angenehm warm empfinden. Bleiben die Fenster im Winter längere Zeit gekippt, kühlen Wände und Möbel aus. Wir empfinden dadurch den Raum als kalt, auch wenn die Luft nicht so kalt ist. Darüber hinaus wird beim Kippen mehr Energie verbraucht. Besser für unser Wohlbefinden ist es, mehrmals täglich einige Minuten die Fenster ganz zu öffnen. So kommt frische Luft rein, ohne den Raum unnötig abzukühlen. Das verkürzt die Aufheizzeit, es wird weniger Energie zum Heizen benötigt.
  • Diese und viele weitere Informationen bekommen Jugendliche online in den Lernunterlagen auf www.umweltberatung.at/efs oder in energie-führerschein Seminaren.
  • Weit aufmachen statt kippen
  • Wichtig: Die Türen zwischen den Räumen geschlossen halten!

#vote4efs

Das Projekt energie-führerschein ist für den Klimaschutzpreis in der Kategorie „Tägliches Leben“ nominiert. Jede Stimme zählt! Voten ist bis 3. November 2015 möglich.

Infos auf www.umweltberatung.at/vote4efs.

 

 

Umweltberatung

 

ARTECO

Die Kunst VHS: „Art Eco“ – Kunst und Natur

Zeigen Sie Ihr Kunstwerk zu den Themen Natur und Umwelt und gewinnen Sie eine Einzelausstellung in der Kunst VHS

Der Mensch ist ein Stück Natur. Objektiv betrachtet hat der Mensch nie und nirgends die Natur wirklich überschritten oder gar verlassen. Trotzdem negieren wir diesen Umstand, indem wir das ganze Ökosystem Erde gefährden. Menschen beeinflussen allein durch ihre Existenz unvermeidbar ihre Umwelt. Hinter allem Gestalteten und Schönen in der Natur steckt eine Art Zweck, während Kunst ästhetisch und ausdrucksmotiviert ist. Zeigt uns die Kunst nur die von uns verursachten Umweltprobleme oder bietet sie uns auch Lösungsvorschläge an?

 

Jede(r) kann mitmachen

In Kooperation mit “die umweltberatung“ veranstaltet die Kunst VHS eine Ausstellung zum Thema Kunst und Natur mit freier Einreichung. Das Interesse gilt einer möglichst breiten Auseinandersetzung mit den Themen, die die Umwelt tangieren: Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit, Ökologie, Klimaschutz, Veganismus, Vielfalt der Pflanzen und Tiere …

Ausgestellt wird alles, was man aufhängen oder aufstellen kann; ein Objekt pro Person.

Das Publikum hat die Möglichkeit, die ausgestellten Werke am 3. November zu bewerten

(9 bis 18.30 Uhr). Wer die meisten Stimmen bekommt, gewinnt eine Einzelausstellung in der Kunst VHS im Jänner 2016.

 

Termine

Art Eco, Einreichung von Exponaten, 14.10., 9-14 Uhr, 15.-16.10., 9-19 Uhr

Art Eco, Ausstellung, 3.11.-11.12.2015

Art Eco, Publikums-Voting, 3.11., 9-18.30 Uhr

Art Eco, Vernissage, 3.11., 19 Uhr

Ort: Die Kunst VHS, Lazarettgasse 27, 1090 Wien

Teilnahme/Eintritt: frei

Nähere Informationen unter kvh@vhs.at, www.vhs.at/kvh bzw. Tel. 43 1 89174 154 101

 

Rückfragen Mag.a Daniela Lehenbauer Mediensprecherin Tel.: 01 89 174-100 105 Mobil: 0650 820 86 55 E-Mail: daniela.lehenbauer@vhs.at

DIin Sabine Seidl Öffentlichkeitsarbeit

„die umweltberatung“ Wien Buchengasse 77 / 4. Stock, 1100 Wien Tel.: +43 1 803 32 32-72 Mobil: +43 699 18 91 74 65 Fax: +43 1 803 32 32-32 sabine.seidl@umweltberatung.at – „die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 Firmensitz: Wien | FN 304196y | Handelsgericht Wien Link zu den AGB

 

wiese

energie-führerschein: Nominierung zum Klimaschutzpreis und neue Videos

„die umweltberatung“ präsentiert neue Videos über den energie-führerschein – ein Projekt mit Chancen auf den Klimaschutzpreis!

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 2. Oktober 2015

Kaum waren die Videos fertig geschnitten, trudelte die erfreuliche Nachricht ein: Das Projekt energie-führerschein ist für den Klimaschutzpreis in der Kategorie „Tägliches Leben“ nominiert. Wer nicht auf die Präsentation des Projektes im ORF warten möchte, kann sich mit den Videos im YouTube-Kanal von „die umweltberatung“ über den energie-führerschein informieren: www.youtube.com/user/umweltberatung. Spannend wird’s dann ab 9. Oktober, wenn das Online-Voting für den Klimaschutzpreis startet.

klimaschutzpreis

Jugendliche bekommen bei der Vorbereitung auf den energie-führerschein praktisches Know-how zum Energiesparen und diskutieren die Zusammenhänge zwischen Energieverbrauch und Klimaschutz. „Insgesamt gibt es bereits mehr als 400 AbsolventInnen. Auch Lehrlinge der Wiener Umweltschutzabteilung haben die energie-führerschein Prüfung bestanden und wenden dieses Wissen erfolgreich am Arbeitsplatz und zuhause an“, berichtet Dr. Karin Büchl-Krammerstätter, Leiterin der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

„Durch geändertes VerbraucherInnenverhalten und geringe Investitionen in technische Maßnahmen sind im Haushalt Stromsparpotenziale von bis zu 25% möglich. Das bedeutet pro Jahr ca. 150 Euro mehr im Geldbörsel“, erklärt Mag. Bernd Vogl, Leiter der MA 20 – Energieplanung.

Das Ziel des energie-führerscheins ist es jungen Menschen zu vermitteln, wie sie mit wenig Aufwand viel Energie und damit auch Geld sparen können. „Das kommt auch österreichischen Unternehmen, die verstärkt zu Energieeffizienz verpflichtet sind, zugute. JobbewerberInnen, die den energie-führerschein haben, können ihre Kompetenzen im Bereich Energiesparen täglich am Arbeitsplatz anwenden“, sagt Mag. (FH) DI Markus Piringer, Leiter von „die umweltberatung“.

Die Nominierung des energie-führerscheins zum Klimaschutzpreis zeigt, dass dieses Projekt das Potenzial hat, unsere Zukunft positiv zu verändern.

So geht’s zum energie-führerschein

Das energie-führerschein Zertifikat bekommen Jugendliche, nachdem sie eine Online-Prüfung positiv bestanden haben. Damit möglichst viele junge Menschen die energie-führerschein Prüfung machen können, bietet „die umweltberatung“ verschiedene Möglichkeiten der Vorbereitung an – von kostenlosen Lernunterlagen für das Heimstudium bis zu Seminaren, die Firmen für ihre Lehrlinge buchen können:

  • Lernen mit den kostenlosen Lernunterlagen, die auf www.energie-fuehrerschein.at heruntergeladen werden können
  • Prüfungsvorbereitung mit dem Übungsquiz, das auf www.energie-fuehrerschein.at kostenlos zur Verfügung steht
  • Teilnahme an einem energie-führerschein Seminar von „die umweltberatung“ – Gruppenpreise für Firmen auf Anfrage In zwei brandneuen Videos werden der energie-führerschein und die energie-führerschein coaches vorgestellt. Die HauptakteurInnen des energie-führerscheins sind die Jugendlichen, die ein energie-führerschein Seminar besuchen. Sie erzählen, was ihnen der energie-führerschein in der Arbeit und zuhause bringt. energie-führerschein coaches bereiten Jugendliche auf die energie-führerschein Prüfung vor. Das Video stellt die Ausbildung und Arbeit der coaches dar.
  • Die Entwicklung des Energieführerscheins und die Erstellung der Videos wurden von der MA 20 – Energieplanung und der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 finanziert.
  • Zwei neue Videos

Information

Die Videos zum energie-führerschein sind auf https://www.youtube.com/umweltberatung zu finden.

Die Lernunterlagen und das Übungsquiz zur Vorbereitung auf die energie-führerschein Prüfung stehen auf www.energie-fuehrerschein.at bereit.

Das Online-Voting für den Klimaschutzpreis wird am 9. Oktober 2015 auf www.klimaschutzpreis.at starten.

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

 

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Umweltberatung

Umweltfreundlich durchs Ziel

Die Stadt Wien unterstützt Sportveranstaltungen bei der Umsetzung von umweltfreundlichen Maßnahmen zum ÖkoEvent

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 1. Oktober 2015

Mit der Teilnahme der österreichischen Nationalmannschaft an der Fußball-EM wächst die Euphorie für Sportevents im ganzen Land. „die umweltberatung“ bietet im Rahmen des Veranstaltungsservice den OrganisatorInnen von Wiener Sportveranstaltungen Unterstützung an, damit das geplante sportliche Event auch beim Umweltschutz punkten kann.

 

fußballOb Fußballturnier, international besuchte Laufveranstaltung oder Beachvolleyballturnier unter Freunden – jede Veranstaltung hinterlässt ökologische Spuren. „Damit diese Spuren möglichst klein bleiben, bekommen VeranstalterInnen beim Veranstaltungsservice der Stadt Wien umfassende Beratung. Veranstaltungen, die bestimmte Kriterien erfüllen, dürfen als ÖkoEvent bezeichnet werden“, erklärt die Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima. (Foto: Monika Kupka, „die umweltberatung“)

Kostenlose, geförderte Beratung

Das Veranstaltungsservice der Stadt Wien hilft bei der ökologischen Ausrichtung von Events. ExpertInnen von „die umweltberatung“ beraten im Auftrag der Stadt Wien die VeranstalterInnen kostenlos bei der individuellen Organisation und der Umsetzung von umweltfreundlichen Maßnahmen.

Die wichtigsten Umsetzungstipps im Überblick:

Kulinarische Versorgung: saisonal, regional, bio

SportlerInnen und Publikum brauchen natürlich nahrhafte Stärkung. „Bei einem ÖkoEvent steht die Herkunft der Zutaten im Fokus: regional, saisonal und bio ist das Motto“, sagt Angelika Hackel von „die umweltberatung“. Zusätzlich ist auch eine gesunde, ausgewogene Verpflegung sehr zu begrüßen. Es müssen nicht immer nur Pommes, Hot Dogs & Langos sein! Vegetarische Gerichte, wie Nudelsalat mit Gemüse oder Käseweckerl, versorgen den Körper gut mit den notwendigen Kohlenhydraten.

Anreise mit Öffis

Die meisten Veranstaltungsorte in Wien sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar. Sollte die Erreichbarkeit doch schwierig sein, empfehlen sich Fahrgemeinschaften.

Durstlöscher aus Mehrwegbechern

Bei jedem ÖkoEvent müssen wiederverwendbare Kunststoffbecher oder Gläser zum Einsatz kommen. Aluminiumdosen und PET-Flaschen sind ein absolutes No-Go! Auch wenn diese Regelung für manche SportveranstalterInnen eine Herausforderung darstellt, so zeigt die Erfahrung, dass es möglich ist, ohne Einwegbecher auszukommen. Hochwertige Fruchtsäfte und Leitungswasser sind die gesündesten Durstlöscher.

Fair kicken und kleiden

Gerade für Kinder und Jugendliche sind Sportvereine Vorbilder. Der Einsatz von Sportartikeln aus fairem Handel kann bewirken, dass die jungen Menschen auch in anderen Bereichen zu fairen Produkten greifen. So gibt es z.B. fair gehandelte Fußbälle, die bis zur U14 auch in Turnieren eingesetzt werden dürfen. Hier bekommen die Näherinnen und Näher faire Löhne für ihre Arbeit bezahlt. Zusätzlich erhält die Gemeinschaft am Produktionsstandort die FAIRTRADE Prämie für Bildung, Infrastruktur und Soziales.

www.fairtrade.at/produzenten/weitere-produkte/sportbaelle/

Keine Zwangsbeglückung mit Papier

Bei einer umweltfreundlichen Veranstaltung sollte auch den Papierverbrauch reduziert werden. Das großflächige „flyern“ von Informationsmaterialien, bei dem die Informationsmaterialien den Vorbeigehenden in die Hand gedrückt werden, ist bei einem ÖkoEvent nicht erlaubt. Als Alternative bietet sich das Auflegen von Informationsmaterialien zur freien Entnahme an.

Informationen

Auf www.oekoevent.at finden die VeranstalterInnen Informationen über die Kriterien eines ÖkoEvents, praktische Tipps und Bezugsquellen.

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

 

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Umweltberatung

 

Smartphones

 

Aber hallo: Smartphones nicht verkommen lassen

Flüchtlingsprojekt und Reparaturservice im Reparaturnetzwerk Wien

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 17. September 2015

Oft bleiben alte, gebrauchstüchtige Smartphones in der Lade liegen. Ein Mitgliedsbetrieb des Reparaturnetzwerks sammelt diese Smartphones, bringt sie in Schuss und stellt sie Hilfsorganisationen für Flüchtlinge zur Verfügung. Wer ein kaputtes Handy hat und es noch selbst weiterverwenden möchte statt ein neues zu kaufen, kann es im Reparaturnetzwerk reparieren lassen. Informationen auf www.reparaturnetzwerk.at

Handys werden laut AK Wien durchschnittlich nur 2,7 Jahre genutzt und dann durch neue ersetzt. Die alten Geräte wegzuschmeißen ist viel zu schade, denn eine Tonne Handys enthält etwa 50 mal so viel Gold wie eine Tonne Golderz und große Mengen anderer wertvoller Stoffe, zum Beispiel Silber, Platin, Kupfer und Seltene Erden. „Jedes Handy ist eine kleine Schatzkiste. Gut, dass das Reparaturnetzwerk dafür sorgt, dass Handys so lange wie möglich verwendet werden!“ erklärt die Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima.

(Foto: Sabine Seidl, „die umweltberatung“ )

Die Schatzkiste rasch reparieren lassen

Wenn ein Handy kaputt ist, muss alles ruckzuck gehen, um die Erreichbarkeit wiederherzustellen. Vier Mitgliedsbetriebe des Reparaturnetzwerks haben sich auf das Reparieren von Telefonen spezialisiert: fixmyphone, HANDYRETTUNG.at, Mayer EDV Services und Comtronic. Sie setzen die kleine Schatzkiste rasch wieder instand.

Gebrauchte Handys für Flüchtlinge

Smartphones ermöglichen nicht nur die Kommunikation mit Angehörigen und FreundInnen, sondern unterstützen auch beim Übersetzen von Texten. Deshalb setzt Mayer EDV Services, Mitgliedsbetrieb im Reparaturnetzwerk, gebrauchte Smartphones sowie Tablet-PCs und Notebooks instand, löscht sämtliche Daten der ehemaligen BesitzerInnen und gibt die Geräte an Hilfsorganisationen weiter, die sich um die Verteilung an die Flüchtlinge kümmern. Gesammelt werden funktionstüchtige Geräte – sie können Kratzer, Dellen oder kleine Glasschäden haben. Ladekabel und – falls vorhanden – auch die Originalverpackung für den Transport und Zubehör wie Datenkabel oder Speicherkarte sind ebenfalls erwünscht.

Die Geräte bitte in einem frankierten Packerl senden an:

Mayer EDV Services, Kennwort „Flüchtlingshilfe“

Marktstraße 17, 2331 Vösendorf

Wer Namen und E-Mail-Adresse mitsendet, wird darüber informiert, welche Organisation das Gerät erhalten hat.

Das Reparaturnetzwerk

Die erfahrenen Fachleute im Reparaturnetzwerk reparieren beinahe alles: Möbel, Lederwaren, Computer, Handys, Lampen, Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, Fahrräder, Elektrowerkzeug, Lichtmaschinen, Windschutzscheiben, Musikinstrumente, Uhren und vieles mehr.

Informationen über die Adressen der Mitgliedsbetriebe im Reparaturnetzwerk gibt es bei „die umweltberatung“ unter 01 803 32 32 – 22 und auf www.reparaturnetzwerk.at. Auf der Website sind auch die Termine von Repair Cafès und Reparaturworkshops zu finden.

Das Reparaturnetzwerk Wien wird von „die umweltberatung“ Wien betreut und von der Stadt Wien im Rahmen der Initiative „natürlich weniger Mist“ unterstützt.

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at
 

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Umweltberatung

 

 

Menü für Kopfläuse: Essig und Mayonnaise

„die umweltberatung“ gibt Tipps zur Bekämpfung von Läusen mit natürlichen Mitteln

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 9. September 2015

Wer schon einmal Läuse hatte, kennt das Bedürfnis nur zu gut: den lästigen Zoo am Kopf möglichst rasch loswerden, egal mit welchem Mittel! Doch es geht auch ohne schwere Geschütze. Für die Läusebekämpfung stehen genügend ökologische Produkte zur Auswahl. „die umweltberatung“ stellt im Infoblatt „Kopfläuse natürlich bekämpfen“ effiziente Behandlungsmethoden und einen Zeitplan für die Wiederholung der Behandlungen vor. Das Infoblatt gibt’s auf www.umweltberatung.at zum kostenlosen Download.

Läuse

Kopfläuse sind unglaublich lästig, aber nicht gefährlich. Essig, Mayonnaise und Shampoos auf Ölbasis sowie ein Läusekamm mit langen Metallzinken sind die wirksamsten Mittel bei Kopflausbefall. Gegen Shampoos mit chemischen Insektiziden wurden bei den Läusen bereits Resistenzen beobachtet. Ökologisch und wirksam sind Mayonnaise oder Shampoos auf Ölbasis. Das darin enthaltene Öl erstickt die Läuse. „Das Um und Auf bei jeder Methode ist gründliches Auskämmen mit einem Läusekamm. Aber mit einem Mal ist es leider nicht getan. Über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen müssen die Behandlungen wiederholt werden. Denn die Eier werden nicht abgetötet und es schlüpfen wieder Läuse“, erklärt Mag.a Sandra Papes, Naturkosmetikexpertin von „die umweltberatung“. (Foto: Monika Kupka, „die umweltberatung“)

Essig und ölhaltige Mittel

Haarpackungen mit Essig oder 80-prozentiger Mayonnaise machen den Läusen den Garaus. Nach dem Einwirken müssen die Läuse und Nissen mit dem Läusekamm bei guter Beleuchtung aus dem Haar gekämmt werden – Gründlichkeit zahlt sich aus! Eine Haarpflegespülung erleichtert das Kämmen. Wer statt Essig und Mayo lieber auf Shampoo setzen möchte, sollte zu Shampoos auf Ölbasis wie Soja- oder Kokosöl greifen. Shampoos mit dem Silikonöl Dimeticon sind eine weitere Alternative zu Shampoos mit Insektiziden. Insektizidhaltige Shampoos mit Inhaltsstoffen wie Allethrin und Pyrethroiden oder dem Hinweis auf chemische Wirkung sollten lieber im Verkaufsregal bleiben, denn sie können das Nervensystem schädigen.

Läuseübertragung passiert über die Haare

Die Übertragung der Läuse von Haar zu Haar ist viel wahrscheinlicher als eine Übertragung über das Umfeld, z.B. Hauben, Schal, Polstermöbel, Decken und Kuscheltiere. Das Hauptaugenmerk sollte also auf wiederholten, gründlichen Kopfbehandlungen liegen. Wenn Kuscheltiere und Textilien drei Tage lang verräumt werden, geht von ihnen keine Lausgefahr mehr aus. Denn spätestens nach 55 Stunden ist auch die letzte Laus verhungert, schließlich muss sie etwa alle 3 Stunden Blut saugen. Auch Polstermöbel und Matratzen brauchen deshalb weder eine chemische Behandlung noch eine Desinfektion.

Information

Das vierseitige Infoblatt „Kopfläuse natürlich bekämpfen“ enthält Anleitungen zur Behandlung, einen Zeitplan für die Behandlungswiederholungen und viele weitere Informationen rund um das leidige Thema Läuse. Es kann auf www.umweltberatung.at kostenlos heruntergeladen werden. Information bei „die umweltberatung“ unter 01 803 32 32.

 

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Umweltberatung

 

Rosskastanien – die heimischen Waschnüsse

Waschmittel selbst gemacht: „die umweltberatung“ stellt neue Anleitung von zum Herstellen von Waschmittel aus Rosskastanien online.

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 2. September 2015

Jetzt ist Sammelzeit für Rosskastanien – nicht nur zum Basteln, sondern vor allem auch zum Wäschewaschen! Denn die Rosskastanie hat sehr hohe Waschkraft. Kostengünstiger und ökologischer kann das Waschen gar nicht sein! Die Anleitung zum Selbermachen von Waschpulver gibt’s im Infoblatt „Naturwaschmittel aus Rosskastanien“ zum kostenlosen Download auf www.umweltberatung.at.

Kastanien

Wer Sammelleidenschaft mit ökologischem Waschen verbinden möchte, geht im Herbst am besten mit großen Taschen spazieren und hält nach frischen Rosskastanien Ausschau. „Rosskastanien sind eine günstige, umweltschonende Alternative zu herkömmlichen Waschmitteln. Das Natur-Waschpulver kann im Herbst auf Vorrat hergestellt werden. Nach mehrmaligen Verwendung wird es ganz einfach über den Biomüll entsorgt“, erklärt DI (FH) Harald Brugger MSc, Ökotoxikologe von „die umweltberatung“. (Foto: Gabriela Nedoma)

So einfach geht‘s

Die Schritte zum natürlichen Waschen mit Rosskastanien:

  • Rosskastanien sammeln
  • Kastanien mit einem Esslöffel Natron pro Liter Wasser waschen
  • die ganzen Samen in kleine Stücke schneiden
  • pulverisieren in einer Küchenmaschine wie Gewürzmühle, Smoothie-Maker und Multizerkleinerer oder einem Eis-Crusher
  • das Pulver trocknen lassen
  • 1 Stunde lang 50 Gramm Rosskastanienpulver in 1 Liter Wasser einweichen. Die Lauge kann bei Zimmertemperatur auch einen ganzen Tag lang angesetzt bleiben.
  • die Lauge abseihen
  • 5 Esslöffel Essig zur Lauge geben und ins Waschmittelfach leeren
  • abgeseihtes Pulver trocknen lassen, es kann bis zu viermal wiederverwendet werden

Effizient und gleichzeitig sanft zur Haut

Rosskastanien bestehen zu ca. 10 Prozent aus Saponinen, also seifenartigen Substanzen, und sind deshalb sehr ergiebig. „Zwei Kilogramm getrocknetes Rosskastanienpulver reicht für rund 100 Waschmaschinenladungen“, berichtet Naturpädagogin Gabriela Nedoma von ihren Erfahrungen. Die Rosskastanie ist außerdem sehr gut hautverträglich und eignet sich daher besonders zum Waschen der Wäsche von Kindern und Menschen mit empfindlicher Haut.

Information

Das Infoblatt Naturwaschmittel aus Rosskastanien mit genauer Anleitung gibt es zum kostenlosen Download auf www.umweltberatung.at. „die umweltberatung“ hat das Infoblatt gemeinsam mit der Naturpädagogin Gabriela Nedoma erarbeitet.

Beratung zum ökologischen Waschen und Reinigen bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32.

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22. –DIin Sabine Seidl Öffentlichkeitsarbeit

„die umweltberatung“ Wien Buchengasse 77 / 4. Stock, 1100 Wien Tel.: +43 1 803 32 32-72 Mobil: +43 699 18 91 74 65 Fax: +43 1 803 32 32-32 sabine.seidl@umweltberatung.at — „die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 Firmensitz: Wien | FN 304196y | Handelsgericht Wien Link zu den AGB

 

 

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Umweltberatung

Superfoods um die Ecke ernten

„die umweltberatung“ empfiehlt, Wildobst selbst zu sammeln

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 27. August 2015

gojibeere

Jetzt reifen sie in wilden Ecken, im Wald oder am Wegesrand: Holunderbeeren, Dirndln und sogar Gojibeeren. Sie strotzen vor Vitaminen, schmecken herrlich in Marmeladen und Chutneys und peppen so im Winter unseren Speiseplan auf. In der Broschüre „Wilde Sachen zum Selbermachen“ hilft „die umweltberatung“ mit einem Wildpflanzenposter und vielen Rezepten beim Sammeln, Kochen und Haltbarmachen von Wildobst.

Eine gesunde Ernährung gelingt auch ohne weitgereiste Wunderbeeren. „Derzeit deckt die Natur den Tisch mit heimischen Superfoods. Wer die Wunderbeeren beim Spazierengehen am Wegesrand erntet, ist unabhängig von extrem weit transportierten Shisandra, Cranbeeries und Acaibeeren“, erklärt Mag.a Michaela Knieli, Ernährungswissenschafterin von „die umweltberatung“. (Foto: Gojibeere, Quelle: Michaela Knieli, „die umweltberatung“)

Wunderbeeren selbst ernten

Holunder wirkt wahre Wunder. Die gekochten Beeren helfen bei Erkältung, Grippe und Rheuma. Roh sind die Beeren ungenießbar, aber man kann sie im Kaiserschmarren mitbacken oder für den Winter als Hollerkoch oder gemischt mit Zwetschken zu Marmelade einkochen. Holunder braucht nicht einmal gepflanzt werden, er taucht von selbst in vielen Gärten auf.

Wilde Früchte pur genießen

„Der gemeine Bocksdorn, oder auch Gojibeere genannt, kann gleich vom Strauch genascht werden. Dirndln sind besonders beliebt zum Einkochen, sie passen auch sehr gut in Smoothies oder ergänzen Müslis. Das Besondere: Wildfrüchte stärken unser Immunsystem. Sie werden nicht chemisch behandelt und schlagen Wunderbeeren, die um den halben Globus gereist sind, in der Frische um Längen“, erklärt Michaela Knieli.

Die Broschüre „Wilde Sachen zum Selbermachen“ macht mit dem Wildpflanzenposter und vielen Rezepten Lust auf Sammeln, Kochen und Haltbarmachen von Wildobst. Sie umfasst 56 Seiten im A5-Format und ist um € 4,50 plus € 2,70 Versandkosten bei „die umweltberatung“ erhältlich. Information bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32.

Rezepte zum Einkochen auf www.umweltberatung.at/rezepte.

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

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Palmöl Diät Palmöldiät2

 

Geht’s noch ohne? Palmöldiät für den Regenwald

Eine Woche palmölfrei genießen

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 19. August 2015

Ob Kipferl, Knabberzeug oder Knuspermüsli, überall steckt Palmöl und damit auch ein Stück Regenwald drin. Die französische Umweltministerin boykottiert Nutella – aber reicht das? Die Umweltberaterin Michaela Knieli knöpft sich in einem Selbstversuch die eigene Ernährung vor und setzt sich selbst auf strenge Palmöldiät. Auf www.umweltberatung.at/palmoel gibt es ab 24. August eine Woche lang täglich einen Erfahrungsbericht und alternative Rezepte.

Palmöl kann durch nichts ersetzt werden? Ergiebig, geschmacksneutral, natürlich fest ohne Transfettsäuren. Palmöl wird auch Palmfett genannt und ist wichtig für die Lebensmittelindustrie und Bestandteil vieler verarbeiteter Produkte. Doch für dieses praktische Produkt wird Regenwald gerodet – allein in Indonesien ist die Fläche der Ölpalmenplantagen mit 9 Mio ha schon größer als Österreich. „Der Aufschrei von Umweltorganisationen und jetzt auch der französischen Umweltministerin brachte „die umweltberatung“ dazu, Lebensmittel genauer unter die Lupe zu nehmen. Unglaublich, in wie vielen Produkten Palmöl drinsteckt. Im Selbstversuch werde ich Alternativen aufzeigen“, erklärt Mag.a Michaela Knieli, Ernährungswissenschafterin von „die umweltberatung“. (Foto: Monika Kupka, „die umweltberatung“/Zerbor, Fotolia.com)

Palmöl: weder gesund noch ökologisch

Palmöl sollte schon aus ernährungsphysiologischer Sicht vom Speiseplan gestrichen werden. Die Qualität der Fettsäuren lässt zu wünschen übrig, denn es ist reich an gesättigten Fettsäuren. Diese wirken negativ auf den Blutcholesterinspiegel. Trotzdem verwendet die Lebensmittelindustrie das Fett, weil es eine cremige Konsistenz hat und keine schädlichen Transfettsäuren enthält. Ersatz gibt es, doch es macht wenig Sinn Palmfett durch andere tropische Fette wie Kokosfett oder Sojaöl zu ersetzen. Im Gegenteil! Ölpalmen haben im Flächenvergleich eine höhere Ausbeute als Sojapflanzen oder Kokospalmen, diese würden noch mehr Regenwaldfläche brauchen und somit den Klimawandel noch stärker ankurbeln.

„Wichtig ist, dass das Öl nachhaltig produziert wird. Initiativen wie den Round Table for Sustainable Palmoil (RSPO) und biologisch produziertes Palmfett gibt es schon. Doch auch dafür muss Regenwald weichen – darum müssen wir auch unseren Konsum von fetthaltigen, industriell verarbeiteten Lebensmitteln reduzieren“ empfiehlt Michaela Knieli von „die umweltberatung“.

Für ein besseres Klima: Palmöldiät

Sieben Tage palmfettfrei, ein Erfahrungsbericht ab Montag, 24. August 2015 auf www.umweltberatung.at/palmoel

Infos über Palmöl ab sofort im Lebensmittellexikon von „die umweltberatung“: www.umweltberatung.at/lebensmittellexikon unter „P“

Beratung zu ökologischer Ernährung gibt es bei „die umweltberatung“ unter 01 803 32 32

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

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Umweltberatung

Zusatzqualifikation gefragt?

Kurzlehrgang energie-führerschein coach ab 6. 10.

„die umweltberatung“ vermittelt technisches und didaktisches Know-how zum Energiesparen

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 12. August 2015

Wer gerne mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeitet und ihnen das Thema Energiesparen näherbringen will, ist beim Kurzlehrgang energie-führerschein coach genau richtig. Technisches und didaktisches Know-how sind die Schwerpunkte in diesem Kurzlehrgang von „die umweltberatung“. Am 6. Oktober 2015 geht’s in Wien los.

 

Führerschein

Der Kurzlehrgang energie-führerschein coach dauert drei Tage, an denen intensiv zum Thema Energiesparen gearbeitet wird. „Die TeilnehmerInnen erhalten technisches und didaktisches Know-how, um Jugendliche und junge Erwachsene für Energiethemen zu begeistern und sie auf die energie-führerschein Prüfung vorzubereiten“, erklärt DIin Doris Banner, Energieexpertin von „die umweltberatung“. (Foto: „die umweltberatung“)

Lebendige Wissensvermittlung

Beim Kurzlehrgang energie-führerschein coach liegt der Fokus auf einer lebendigen Wissensvermittlung, die sowohl den SchülerInnen als auch den LehrerInnen Spaß macht. Kursinhalte:

  • Energie und Energiekenngrößen
  • Hintergrundwissen zu Energie und Klimaschutz
  • Tipps zum Energiesparen in der Praxis
  • praxiserprobtes Schulungskonzept für die Inhalte des energie-führerscheins
  • methodische und didaktische Anleitung und Ausprobieren eigener Ideen in KleingruppenAbsolventInnen des Kurzlehrgangs energie-führerschein coach haben das nötige Handwerkszeug, um junge Menschen zur energie-führerschein Prüfung zu begleiten. Der energie-führerschein ist ein Zertifikat für Kompetenzen im Bereich Energiesparen am Arbeitsplatz und im Alltag. Zielgruppe sind Jugendliche in Ausbildung, z.B. Lehrlinge und SchülerInnen. Das Zertifikat kann als zusätzlicher Qualifikationsnachweis für Jobbewerbungen verwendet werden, es hilft aber auch im privaten Bereich Energie und damit Geld zu sparen. Die Entwicklung des energie-führerscheins wurde von der MA 20 – Energieplanung und der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 unterstützt.
  • Seit der Entwicklung des Angebots im Herbst 2013 haben über 400 Personen die Prüfung zum energie-führerschein bestanden. Ein Großteil der Prüflinge wird inzwischen von energie-führerschein coaches auf die Prüfung vorbereitet. Die VHS Wien war von Beginn an Partner bei der Entwicklung und hat den energie-führerschein in ihr Angebot des Pflichtschulabschlusses integriert. „die umweltberatung“ hat bereits in Firmen wie REWE International AG, Opel, und im AMS Wien Lehrlinge zum energie-führerschein geführt. In Unternehmen wie den Wiener Stadtwerken oder Magistratsabteilungen der Stadt Wien haben energie-führerschein coaches diese Aufgabe übernommen. Im Rahmen von „Neue Wege“ wird der energie-führerschein auch im BFI Wien angeboten.
  • Als energie-führerschein coach zum energie-führerschein begleiten

Information

Der nächste Kurzlehrgang energie-führerschein coach findet am Donnerstag, 06., 13. und 20. Oktober 2015 in Wien statt. Weitere Information und Anmeldung unter auf https://energie-fuehrerschein.at/mod/page/view.php?id=64

Fragen beantwortet „die umweltberatung“ Wien gerne unter Tel. 01 803 32 32 oder service@umweltberatung.at.

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

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 Umweltberatung

Bienen fördern – leicht gemacht: neues Poster mit Pickerln

„die umweltberatung“ zeigt im neuen Poster viele Maßnahmen für zuhause, um dem Bienensterben entgegenzuwirken

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 10. August 2015

Mehr als ein Viertel der Bienenvölker Österreichs hat laut Uni Graz[1] den letzten Winter nicht überlebt – den Bienen Gutes zu tun ist also angesagt! Bio-Lebensmittel zu genießen hilft genauso wie das Verzichten auf Insektizide. „die umweltberatung“ zeigt im neuen Poster „Bienen fördern – leicht gemacht!“ einfache Möglichkeiten, um den Bienen unter die Arme zu greifen. Die dazugehörigen Bienen-Pickerl helfen sichtbar zu machen, welche Maßnahmen schon erledigt sind, damit die Bienen fleißig weitersummen. Download auf www.umweltberatung.at/bienen-foerdern

Bienen

Pestizide, Nahrungsmangel in ausgeräumten Landschaften, Parasiten und Krankheiten setzen den Bienen stark zu. Mit dem neuen Poster „Bienen-fördern – leicht gemacht!“ motiviert „die umweltberatung“ dazu, den Wild- und Honigbienen durch einfache Maßnahmen zu helfen. „Nicht nur im Garten und am Balkon ist es möglich, gegen das Bienensterben aktiv zu werden, sondern auch bei jedem Lebensmitteleinkauf. Bioprodukte zu kaufen, schont die Bienen, weil in der biologischen Landwirtschaft keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden dürfen“, erklärt DI (FH) Harald Brugger MSc, Ökotoxikologe von „die umweltberatung“. Wer Bio-Produkte kauft, klebt dafür ein kleines Bienenpickerl auf das Poster und hat damit schon eine von 15 Maßnahmen zur Bienenförderung abgehakt. Ein größeres Bienenpickerl an der Wohnungstüre zeigt, dass es in diesem Haushalt bienenfreundlich zugeht. (Foto: Harald Brugger, „die umweltberatung“)

„die umweltberatung“ hat das Poster und die Aufkleber mit Unterstützung des Lebensmittelhändlers Hofer im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsinitiative Projekt 2020, der Wiener Umweltanwaltschaft und der Wiener Stadtgärten – MA 42 herausgebracht.

Das lässt die Bienen weitersummen

  • beim Einkauf zu Bio-Lebensmitteln und heimischem Honig greifen
  • keine Insektizide verwenden – weder im Haushalt noch im Garten
  • keine Unkrautvernichtungsmittel einsetzen
  • eine große Vielfalt an heimischen Pflanzen am Balkon und im Garten blühen lassen
  • Pflanzen mit ungefüllten Blüten auswählen – das sind einfache Blüten mit nur wenigen Blütenblättern, bei denen die Insekten Nektar und Pollen finden.
  • Diese und viele weitere Maßnahmen im Poster regen zum Bienenschutz an.

Bienen fördern – leicht gemacht!

Das Poster „Bienen-fördern – leicht gemacht!“ zeigt 15 einfache Maßnahmen gegen das Bienensterben und enthält 19 Bienenaufkleber. Das Poster mitsamt Aufklebern ist bei „die umweltberatung“ um € 1,82 Versandkosten erhältlich. Bestellung und Beratung zum bienenfreundlichen Handeln im Alltag bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32. Kostenloser Download auf www.umweltberatung.at/bienen-foerdern.

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

[1] Die Universität Graz hat in ihrem Projekt zum „Bienenstand“ die Winterverluste der Honigbienen untersucht. Darin wurden für die Saison 2014/2015 besonders hohe Verluste festgestellt. Von den eingewinterten Bienenvölkern haben ca. 28,4 Prozent den Winter in Österreich nicht überlebt oder hatten Probleme mit der Königin. Hochgerechnet auf alle Bienenvölker in Österreich sind das ca. 100.000 Bienenvölker, die den Winter nicht überlebt haben oder zumindest Probleme hatten. http://bienenstand.at/

 

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Umweltberatung

 Mutter Erde

 

 

Einkochen und anbraten: Jugend kocht!

Kunterbunt kochen – Ein Projekt im Auftrag von und für MUTTER ERDE

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 30. Juli 2015

Woher kommt eigentlich das Essen aus dem Supermarkt? Wie wird mein Schnitzel produziert? Ist Abgelaufenes noch essbar? Diese und viele andere Fragen behandelten Ernährungswissenschafterinnen von „die umweltberatung“ gemeinsam mit Jugendlichen im Projekt Kunterbunt kochen. Diskutieren, kochen und gesund schlemmen – das stand auf dem Programm. „die umweltberatung“ berichtet über Ergebnisse und Erfahrungen.

Energydrinks und Cola sind für viele Jugendliche die einzigen Durstlöscher des Tages, Kebap ist das beliebteste Mittagessen. Lebensmittelkennzeichnung, Herkunft, Transport von Lebensmitteln oder biologische Produkte spielen kaum eine Rolle. „die umweltberatung“ zeigte in den „Kunterbunt kochen“ Workshops den jugendlichen ProjektteilnehmerInnen wie man in kurzer Zeit Gemüse kocht und auch den jungen, strengen Gaumen verwöhnt. „Mit ein bisschen Kreativität und vor allem gemeinsamer Zeit können auch Pizza-Junkies zum Verkosten neuer Lebensmittel und zum Kochen motiviert werden“, ist Umweltberaterin Mag.a Gabriele Homolka überzeugt. (Foto: „die umweltberatung“)

Kunterbunt kochen statt Junkfood

Im Rahmen von 12 spannenden Workshops wurde von den Jugendlichen saisonales, biologisches Obst und Gemüse zubereitet und gemeinsam verkostet. Dabei kooperierte „die umweltberatung“ Wien mit „spacelab – Produktionsschule Wien“ und der „Produktionsschule BOK und BOKgastro“.

Selbst ausprobieren: von Menüplanung bis Wegräumen

„die umweltberatung“ hat im Projekt wertvolle Erfahrungen mit dem Kochen mit Jugendlichen gesammelt. „Das Wichtigste ist es, die Jugendlichen bei jedem Arbeitsschritt (mit)machen lassen – von der Essenplanung über Einkauf und Kochen bis zur Chaosbeseitigung in der Küche. Die Lernerfahrungen durch Ausprobieren sind am größten!“ berichtet Umweltberaterin Gabriele Homolka aus der Praxis.

Ein paar Schritte zum Genuss

  • Schnell kochen statt lang theoretisieren – wer gesund essen will, muss lernen schnelle, alltagstaugliche Gerichte zuzubereiten.
  • Viele, verschiedene Rezepturen führen zum Ziel – auch wenn die Karotte in der Suppe nicht schmeckt, ist sie vielleicht der perfekte Belag für den Veggieburger. Wenn etwas nicht schmeckt, heißt’s also: Immer wieder probieren, mit einem neuen Rezept oder einer anderen Zubereitungsart.
  • Kochen und Essen mit FreundInnen und Familie sollte auch im Alltag Platz haben! Gemeinsam geht’s schneller und schmeckt´s besser!
  • Echtes Handwerk – beste Qualität! Selbstgemachte Pizza, Knödel und Strudel schmecken am besten.
  • NearWater-Drinks aus eigener Herstellung: Mit Minze, Melisse und Zitronenscheiben wird Leitungswasser aufgepeppt. Das vermeidet Zuckerbomben.MUTTER ERDE ist die Umweltinitiative des ORF und der führenden Umwelt- und Naturschutzorganisationen Österreichs. Ziel ist, Bewusstsein für die Umwelt zu schaffen, Menschen zum Handeln zu bewegen und Spendengelder für Umwelt- und Naturschutzprojekte zu lukrieren. 2014 stand Wasser im Mittelpunkt, 2015 dreht sich alles um den Artenerhalt von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Co.
  • Im Rahmen der Umweltinitiative konnten im letzten Jahr zum Thema „Wasser“ insgesamt 22 nationale und internationale Projekte für den Umwelt- und Naturschutz umgesetzt werden. Mit Hilfe der Spenden sicherte MUTTER ERDE auch das Projekt Kunterbunt kochen. Alle Infos zu MUTTER ERDE: www.muttererde.at
  • Über MUTTER ERDE

Information

Informationen zum Projekt Kunterbunt kochen auf www.umweltberatung.at/referenzen-kunterbunt-kochen

Rezepte für selbst gemachte Speisen, die Jugendliche mögen, zum Beispiel verschiedene Varianten von Pizzen, Strudeln oder süßen und pikanten Knödeln, mit saisonalen Zutaten auf www.umweltberatung.at/rezepte. Beratung zur ökologischen Ernährung bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32.

 
Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

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Umweltberatung

Ohne Klimaanlage gut durch die Hundstage

„die umweltberatung“ gibt Tipps für den heißen Alltag und informiert über temperaturausgleichende Baumaßnahmen

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 1. Juli 2015

Draußen im Gastgarten oder im Freibad sind die Sommertemperaturen herrlich, aber in den Innenräumen kann zu viel Hitze unangenehm sein. Für den Alltag empfiehlt „die umweltberatung“ tagsüber alles dicht zu machen. Beim Hausbau sorgen gute Planung der Fenster, Außenverschattung und ausreichend Speichermasse, z.B. in Form von Estrich oder Ziegelwänden,  für angenehme Raumtemperaturen. Warum keine Klimageräte? Weil sie kurzfristig kühlen, aber langfristig das Klima aufheizen.

Mobile Klimageräte finden in Hitzeperioden reißenden Absatz, doch „die umweltberatung“ warnt davor: „Durch ihren hohen Energieverbrauch tragen Klimageräte zum Klimawandel bei. Kurzfristige Abkühlung bewirkt also langfristig noch größere Hitze!“ sagt DI Johannes Hug, Energieexperte von „die umweltberatung“. (Foto: Josef Gansch, „die umweltberatung“)

Einfache Maßnahmen im Alltag

  • tagsüber Jalousien runter und alle Fenster und Türen schließen, damit die Hitze nicht hinein kann
  • lüften sobald die Temperaturen draußen niedriger sind als innen
  • zwischendurch Gesicht, Arme und Füße mit kühlem Wasser erfrischen
  • viel trinken – am besten Leitungswasser oder ungesüßten, zimmerwarmen Kräutertee

Jalousien: besser außen als innen

Wer die Anschaffung neuer Jalousien überlegt, hat gute Aussichten auf kühlere Räume. Am wirksamsten sind Außenjalousien – sie verhindern rund drei Viertel der Sonnenstrahlen am Eindringen in den Raum, während Innenjalousien nur ca. ein Viertel abhalten. Sogenannte dynamische Sonnenschutzsysteme sind Jalousien, die effizient vor Sonne schützen und trotzdem ausreichend Licht in den Raum lassen.

Ventilator statt Klimagerät

Wenn’s drin trotz aller Maßnahmen unerträglich ist und die Anschaffung eines Gerätes in Betracht gezogen wird, ist Folgendes zu bedenken: Klimageräte, die mit einem Schlauch durch das gekippte Fenster Luft rausblasen, sind höchst ineffizient. Selbst wenn der Fensterspalt beim Schlauchauslass abgedichtet wird, strömt warme Luft von außen durch Türspalten und Ritzen in der Gebäudehülle, weil das Klimagerät einen Unterdruck im Gebäude erzeugt. Im Vergleich zu diesen Geräten verbraucht ein Ventilator bis zu 98% weniger Energie und macht durch die Luftbewegung die Temperaturen erträglicher.

Bauen mit kühlem Kopf

Wer neu baut, kann mit einigen Maßnahmen für angenehme Raumtemperaturen im Sommer sorgen:

  • richtiges Verhältnis von Glasflächen zu Speichermasse planen und die sommerliche Überwärmung nach Ö-Norm B8110-3 berechnen lassen
  • ausreichend Speichermasse einbauen – massive Bauteile, wie zum Beispiel Beton, Estrich und gemauerte Wände puffern Temperaturspitzen ab und stabilisieren die Innenraumtemperaturen. Je besser die Speichermasse der Innenraumbauteile, desto langsamer steigt die Innentemperatur bei längeren Hitzeperioden.
  • Fenster im Südosten, Südwesten und Westen außen verschatten
  • Bauteilkühlung einplanen – zum Beispiel solarthermische Kühlung, Erdwärmetauscher, Betonkernaktivierung (Wärmetauscher wird im Betonfundament mit eingebaut, heizt im Winter und kühlt im Sommer)

Information

Die Broschüre Das energiesparende Traumhaus ist um € 2,70 Versandkosten erhältlich. Bestellung und firmenunabhängige Beratung zum energieeffizienten Bauen und Wohnen bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32, www.umweltberatung.at.

Umweltberatung

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Die Sonne anbeten, aber richtig!

„die umweltberatung“ gibt Tipps zur Wahl des richtigen Sonnenschutzmittels

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 2. Juli 2015

Die Ferien sind da – Sommer, Sonne, Badefreuden! „die umweltberatung“ klärt über die Inhaltsstoffe der Sonnenschutzmittel auf und empfiehlt solche mit mineralischen UV-Filtern.

Wer sich viel im Schatten aufhält und gut schmiert, beugt Hautschäden vor! Besonders bei Kindern und Jugendlichen sind Sonnenbrände sehr gefährlich. Erst nach Jahren oder Jahrzehnten machen sich die daraus entstandenen Sonnenschäden bemerkbar. Die Verwendung von Sonnenschutzmitteln in Verbindung mit dem richtigen Sonnenverhalten ist wichtig, um Sonnenbrand, Sonnenallergie und Hautkrebs vorzubeugen. „Zu empfehlen sind Lotionen und Cremen aus Naturkosmetik. Sie enthalten mineralische UV-Filter, die sofort wirken“, sagt Mag.a Sandra Papes, Naturkosmetikexpertin von „die umweltberatung“. (Foto: Sabine Seidl, „die umweltberatung“)

Mineralische UV-Filter verwenden

Naturkosmetik verwendet für Sonnenschutzmittel mineralische UV-Filter, genauer gesagt anorganisches Titandioxid und Zinkoxid. Im Gegensatz zu chemischen UV-Filtern lösen sie keine allergischen Reaktionen aus und wirken nicht hormonähnlich. Ein Mittel mit mineralischem UV-Filter wirkt sofort. Es bleibt auf der Haut, dringt also nicht ein und bildet eine Schutzschicht. Die kleinen mineralischen Partikel reflektieren sofort nach dem Auftragen die schädliche UVA- und UVB-Strahlung. Chemische Filter hingegen müssen zuerst in die Haut einziehen, um einen Sonnenschutz aufzubauen.

Chemische UV-Filter vermeiden

Chemische UV-Filter können hormonähnlich wirken. Das Problem mit hormonwirksamen Stoffen (endokrinen Disruptoren) ist, dass Hormone im Körper schon in ganz geringer Dosis große Veränderungen auslösen können. Vor allem im Wachstum oder bei der Fortpflanzung, da hier zahlreiche Hormone optimal zusammenspielen müssen, kann das schwerwiegende Folgen haben. Bei Schnecken und Fischen beispielsweise wurden durch den Eintrag von hormonwirksamen Stoffen in die Umwelt eine Verweiblichung der Männchen und Entwicklungsstörungen der Jungen festgestellt. Auch bei Menschen wird vermutet, dass hormonaktive Chemikalien u.a. die Abnahme der Spermienaktivität bei Männern, Diabetes, Hoden- und Brustkrebs verursachen.

Nanopartikel schwächen Weißfärbung

Mineralische UV-Filter in Nanogröße schwächen den sogenannten „Weißeleffekt“ mineralischer Sonnenschutzmittel ab. Die mineralischen UV-Filter färben die Haut weiß. Sind die UV-Filter in möglichst kleiner Form, wird dieser Effekt abgeschwächt, die Creme lässt sich leichter auftragen und die Schutzwirkung wird verstärkt. In der Inhaltsstoffliste auf dem Produkt sind Stoffe in Nanogröße am Zusatz „(Nano)“ erkennbar. „Nanopartikel sind in Sonnenkosmetika sinnvoll, da der Nutzen von Sonnenschutzmitteln höher ist, als ein möglicher Schaden. In anderen Kosmetikprodukten hingegen sollten Sie Nanopartikel vermeiden, weil die Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen dieser winzigen Teilchen noch zuwenig erforscht sind.“, meint Sandra Papes. Die Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit Nanopartikeln in Sprayform ist nicht empfehlenswert. Es besteht die Möglichkeit, dass die kleinen Teilchen eingeatmet werden und dadurch in die Lunge gelangen.

Aluminium in Sonnenschutzmitteln

Aus vielen Deos ist Aluminium aus Gesundheitsgründen schon verbannt. Trotzdem taucht Aluminium in der Inhaltsstoffliste von Sonnencremes und -lotionen weiterhin auf. Aluminium wird für die Ummantelung von Nanopartikeln verwendet und ist in diesen Sonnenschutzmitteln notwendig. Das perfekte natürliche Sonnenschutzmittel gibt es leider noch nicht!

Information

Infos rund um die Themen UV-Strahlung und Sonnenschutz bietet die Broschüre „Sonnenschutz – sonnenklar“. Sie ist um € 2,70 Versandkosten bei „die umweltberatung“ erhältlich. Bestellung bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32 und im Online-Shop auf www.umweltberatung.at.

 

 

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

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Bewusst kaufen, dann wird’s ökorein!

Die Wasch- und Reinigungsmittel, die „die umweltberatung“ bewertet, sind ab sofort auch auf www.bewusstkaufen.at gelistet.

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 16. Juli 2015

„die umweltberatung“ bewertet seit 1994 Wasch- und Reinigungsmittel hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt und Gesundheit. Empfohlene Produkte sind in Kooperation mit der Energie- und Umweltagentur NÖ auf www.umweltberatung.at/oekorein gelistet und seit Neuestem auch auf www.bewusstkaufen.at. Was diese Produkte können? Sie reinigen effizient und schonen gleichzeitig Umwelt und Gesundheit.

Herkömmliche Reinigungsmittel können das Abwasser belasten und auch für die Haut und Atemwege schädlich sein, ökologische Reinigungsmittel sind wesentlich schonender. „Beobachtungen in Betrieben haben gezeigt, dass die Reinigungsfachkräfte nach einer Umstellung auf ökologische Reinigung weniger krank sind als vorher. Und auch für zuhause gilt: Wer ökologisch reinigt, lebt gesünder und tut der Umwelt was Gutes“, ist DI (FH) Harald Brugger MSc von „die umweltberatung“ überzeugt. Er bewertet Wasch- und Reinigungsmittel, die Firmen bei „die umweltberatung“ zur Beurteilung einreichen. Umwelt- und gesundheitsschonende Produkte für Großhaushalte und KonsumentInnen empfiehlt „die umweltberatung“ auf www.umweltberatung.at/oekorein. Nun sind die Produkte für KonsumentInnen auch auf www.bewusstkaufen.at zu finden.

Kriterien für die Bewertung

Die Inhaltsstoffe der Wasch- und Reinigungsmittel werden anhand eines strengen Schemas bewertet, welches im Rahmen von www.bewusstkaufen.at unabhängig geprüft und als „empfehlenswert“ eingestuft wurde. Krebserregende Stoffe oder Tenside, die die Gewässer stark belasten, entsprechen nicht den Kriterien. Produkte mit solchen Inhaltsstoffen sind in der ÖkoRein Datenbank nicht zu finden. Die Stadt Wien verwendet die ÖkoRein Datenbank zum Einkauf ökologischer Produkte im Rahmen von „Ökokauf Wien“ und hat daher die Entstehung dieser Datenbank gefördert.

Bewusst kaufen und bewusst dosieren

Für die ökologische Reinigung hat Harald Brugger drei Tipps:

  • Wasch- und Reinigungsmittel kaufen, die auf www.umweltberatung.at/oekorein zu finden sind oder das Österreichische bzw. Europäische Umweltzeichen oder den Nordischen Schwan tragen.
  • Nicht höher dosieren als auf der Verpackung angegeben ist, „denn sauberer als sauber wird’s nicht!“
  • Mikrofasertücher verwenden – damit werden glatte Oberflächen auch ohne chemische Reinigungsmittel rasch und mit geringstem Kraftaufwand blitzsauber.

Information

Umwelt- und gesundheitsschonende Wasch- und Reinigungsmittel sind auf www.umweltberatung.at/oekorein gelistet. Persönliche Beratung zur ökologischen Reinigung bietet „die umweltberatung“ unter Tel. 01 803 32 32.

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

 

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 Sommerliches Verwöhnen von Haut und Haar

„die umweltberatung“ empfiehlt viel Wasser von innen und natürliche Pflegemittel

Medieninformation „die umweltberatung“ Wien, 23. Juli 2015

Die Sonne strapaziert im Sommer unsere Haut und Haare – besonders in Verbindung mit Salz- und Chlorwasser Außerdem steht wegen der Hitze häufigeres Duschen und Baden am Tagesplan. „die umweltberatung“ gibt Tipps, wie Haut und Haar die sonnenintensiven Monate möglichst schonend überstehen. Wer das Haar mit einer selbst gemachten Haarspülung verwöhnen möchte, findet im Infoblatt „Naturkosmetik selbst gemacht“ das Rezept dafür.

„Die wichtigste Wohltat für den Körper im Sommer ist es viel zu trinken und sich möglichst viel im Schatten aufzuhalten! Immerhin beträgt die Hautfeuchtigkeit in tieferen Hautschichten rund 40 Prozent und in der obersten Schicht, der Hornschicht, nur ca. 15 Prozent. Und gesunde Haare enthalten im mitteleuropäischen Klima etwa 10 Prozent Wasser“, erklärt Mag.a Sandra Papes, Naturkosmetikexpertin von „die umweltberatung“. Das Auftragen einer Feuchtigkeitslotion kann den Wasserhaushalt in der Hornschicht verbessern. „“die umweltberatung“ empfiehlt natürliche Hautpflege mit einem Gütesiegel für zertifizierte Naturkosmetik“, so Sandra Papes weiter. Das Infoblatt „Naturkosmetik selbstgemacht“ bietet eine Übersicht über die Gütesiegel für Naturkosmetik. (Foto: Sabine Seidl, „die umweltberatung“)

Sonnenbrand richtig nachbehandeln

Einmal zu viel Sonne abbekommen und schon ist es passiert: Sonnenbrand! Spätestens ab diesem Zeitpunkt die Sonne bis zum Abklingen unbedingt meiden – schließlich ist die Haut geschädigt und kann ihre normale Schutzfunktion nicht mehr ausüben. Die Sofortbehandlung soll mit viel Feuchtigkeit und Kühlung die Haut beruhigen. Dazu eignen sich:

– kalter Topfen, Joghurt oder Buttermilch

– Naturkosmetik-Pflegeprodukte mit Aloe Vera und Kamille

Anleitung für Topfenwickel

Ein bewährtes Hausmittel – der Topfen – ist im Supermarkt schnell besorgt. Topfen, eventuell mit Buttermilch vermischt, auf ein Geschirrtuch streichen. Mit der Topfenseite auf die geröteten Hautstellen auflegen – Vorsicht, nicht auf Blasen und offene Stellen auftragen. Die Anwendung sollte ca. 20 Minuten dauern und drei Mal pro Tag durchgeführt werden, bei Bedarf auch öfter. Sobald die Wickel sich erwärmen, wechseln.

Glanz & Fülle – Haarspülung selbst gemacht

Eine Brennnessel-Haarspülung ist einfach gemacht und verwöhnt die strapazierten Haare. Die Brennnessel stärkt die Haare und Haarwurzeln, regt die Durchblutung der Kopfhaut an und gibt Fülle und Kraft. Honig pflegt und nährt das Haar. Er verleiht ihm Glanz und macht es leicht kämmbar.

Zutaten: 1 TL Honig, 250 ml Wasser, 1-2 EL Brennnesseln

Wasser aufkochen und die Brennnesseln darin ca. 15 Minuten ziehen lassen. Abseihen, den Honig unterrühren und nach dem Waschen wie eine Pflegespülung ins Haar einmassieren. Etwa 2 Minuten einwirken lassen, anschließend gut ausspülen.

Kopfbedeckung für Haupt und Haarpracht wichtig

Intensive Sonnenstrahlung in Verbindung mit Salz- oder Chlorwasser macht die Haare widerspenstig, strohig und bleicht sie aus. Einfache Maßnahmen helfen:

– Kappe oder Sonnenhut tragen!

– Nicht zu oft waschen und Naturkosmetik Shampoos verwenden.

– Nach dem Waschen lufttrocknen lassen! Föhnen nur mit niedrigen Temperaturen.

– Möglichst selten Haare färben während der Sommerzeit – das ist Urlaub für das Haar.

 

Infoblatt „Naturkosmetik selbstgemacht“

Eine neue Fotoanleitung zum Rezept für selbst gemachte Haarspülung gibt es auf www.facebook.com/umweltberatung. Vom Deodorant bis zur Haarspülung hat „die umweltberatung“ im Infoblatt Naturkosmetik selbstgemacht gemeinsam mit Gabriela Nedoma einfache Rezepte zum Ausprobieren zusammengestellt. Das Infoblatt bietet auch eine Übersicht über Gütesiegel für zertifizierte Naturkosmetik und kann auf www.umweltberatung.at kostenlos heruntergeladen werden kann.

Informationen bei „die umweltberatung“, Tel. 01 803 32 32.

 

Rückfragen für JournalistInnen: „die umweltberatung“ Wien, DIin Sabine Seidl Tel. 01 803 32 32-72, mobil 0699 189 174 65 sabine.seidl@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

 

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WIR GÄRTNERN

                                  b i o l o g i s c h

Am 10. April 2015 folgten wir einer Einladung durch „ die umweltberatung“ Wien zur Präsentation des neue Labels „biologisch gärtnern“.

InfoXgen hat gemeinsam mit „die umweltberatung“ Wien und der Firma biohelp GmbH dieses Label zur Kennzeichnung umweltfreundlichen Gartenprodukte entwickelt.

Dieses Label zeichnet Pflanzenschutzmittel und Düngemittel im Haus- und Kleingartenbereich aus und dient als Kauf- und Entscheidungshilfe für Hobby – BiogärtnerInnen. Die Basis der Bewertungskriterien sind die Richtlinien für biologische Landwirtschaft.

Interessierte finden die Produkte, mit einem Link zu Einkaufsmöglichkeiten, und viel Wissenswertes zum naturnahen Gärtnern auch online unter www.biologischgaertnern.at.

„die umweltberatung“ Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 und befindet sich im 10. Bezirk, Buchengasse 77/4.Stock.

Tel: +43 1 803 32 32 -54

Mobil: +43 699 18 91 74 61

Fax: +43 1 803 32 32 -32

www.umweltberatung.at

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WORDPRESS 2015 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Ein New York City U-Bahnzug fasst 1.200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 4.900 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

LANDESGARTENSCHAU 2015, BAD ISCHL

Wir besuchen die

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 Landesgartenschau 2015

in Bad Ischl

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Das 164 Tage dauernde Gartenfestival

gliedert sich in fünf Zeitabschnitte.

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Bad Ischl steht für Natur, Kultur und Erholung.

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Mit der Gartenschau werden diese Imageaspekte lebendig. Eingeteilt in fünf Zeitabschnitte und symbolischmit einem Fächer, wie von Sissi gerne verwendet, dargestellt, ergibt das abwechslungsreiche Großereignis ein stimmiges Ganzes. Jede GartenschauZeit wird durch zahlreiche Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen spürbar. Immer im Mittelpunkt stehen die Kinder und Familien. Bleibende Anziehungspunkte sind die neuen attraktiven Spielplätze.

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Die Zeit rund um den Geburtstag von Kaiser Franz Joseph am 18. August ist traditionell „Hochsaison“ in Bad Ischl. In ganz Ischl wird gefeiert – feiern Sie mit.

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„Auf Wiedersehn,

                      es hat mich sehr gefreut!“